Allgäu
SV Neuravensburg bittet TSV Ratzenried zum Spitzenspiel
Der SV Neuravensburg will den Tabellenplatz der vergangenen Saison mindestens bestätigen, das hieße Platz vier oder besser. „Wenn mehr drin ist, nehmen wir das auch“, sagt Trainer Norbert Späth, „die Mannschaft hat das drauf.“ Der TSV Ratzenried, Gegner im Spitzenspiel, sei zwar einen Schritt weiter, meint Späth, dennoch ist der SVN nicht zu unterschätzen. „Auch wir sind erfahrener und kompakter geworden.“, sagt der Neuravensburger Trainer.
Das zeigt schon der Saisonstart, der zum ersten Mal seit langem ordentlich ausgefallen ist. Der TSV Ratzenried ist für Späth der Topfavorit dieser Liga, seine Mannschaft wird sich aber gegen ihn „wehren“. Eine klare Ansage an die Konkurrenz. „Die Kräfteverhältnisse werden sich erst in den nächsten Wochen herauskristallisieren.“
Stephan Sohler, Trainer des Kleinhaslacher SC, spricht über die ausgeglichene Kreisliga A. Sein Team hatte sich zum Ziel gesetzt, die Klasse zu halten, steht momentan aber sogar auf Platz fünf. „Wir sind als Mannschaft aufgetreten, die mit Leidenschaft spielte und hatten auch teilweise das nötige Glück hatte.“ Gegen den FV Weiler II am Sonntag komme es vor allem darauf an, die verletzungsbedingten Ausfälle zu kompensieren.
„Das 2:3 gegen den FV Weiler II war eine ganz bittere Niederlage“, sagt Patrick Straub, Trainer des SV Waltershofen. Obwohl der SVW kein Aufstiegsfavorit ist, hat er einen tollen Start hingelegt und wird nun gegen den SV Maierhöfen versuchen, nachzulegen. Der SVM sei ein unangenehmer und schwerer Gegner, sagt Straub: „Es wird hart.“
Der SV Arnach hat zwar noch kein Spiel gewonnen, doch Trainer Roman Hofgärtner bringt das nicht aus der Ruhe: „Wir waren nie die schlechtere Mannschaft.“ Dennoch will sein Team noch mehr investieren, am „Feinschliff“ arbeiten und drängt auf einen Dreier gegen den SV Haslach. Nuancen entscheiden über Niederlage oder Sieg, sagt Hofgärtner, auch gegen den offensivstarken SV Haslach gilt wie in jedem Spiel: „Es muss alles passen für einen Sieg!“
Der FC Scheidegg befindet sich auf dem richtigen Weg. Zwar fehlt dem Team um Trainer Siegfried Koch noch die Konstanz, doch beide bisherigen Niederlagen waren knapp. Gegen den FC Isny II muss dafür ein Sieg her, der FCS ist klarer Favorit. Der SV Deuchelried fügt sich als Aufsteiger der Kreisliga B6 nahtlos in die Kreisliga A ein und trifft nun auf den FC Lindenberg. Der SC Unterzeil-Reichenhofen hat sich vorerst aus der Affäre gezogen. Nach drei sieglosen Begegnungen gelang dem Team um Trainer Christian Braun der erste Sieg gegen den Kleinhaslacher SC. Am Sonntag kommt der TSV Heimenkirch, der als Tabellendritter favorisiert ist. Der SV Achberg steht nach der dritten Niederlage im dritten Spiel endgültig mit dem Rücken zur Wand. Am Samstag kommt der TSV Schlachters zum Derby.
Zwei Spiele, zwei Siege und 3:0 Tore - der LJG Unterschwarzach ist der Saisonstart in der Kreisliga A I Riss geglückt. Am Sonntag, 15 Uhr, erwartet das Team nun den TSV Kirchberg.
(Erschienen: 02.09.2010 16:50)
Der SV Neuravensburg will den Tabellenplatz der vergangenen Saison mindestens bestätigen, das hieße Platz vier oder besser. „Wenn mehr drin ist, nehmen wir das auch“, sagt Trainer Norbert Späth, „die Mannschaft hat das drauf.“ Der TSV Ratzenried, Gegner im Spitzenspiel, sei zwar einen Schritt weiter, meint Späth, dennoch ist der SVN nicht zu unterschätzen. „Auch wir sind erfahrener und kompakter geworden.“, sagt der Neuravensburger Trainer.
Das zeigt schon der Saisonstart, der zum ersten Mal seit langem ordentlich ausgefallen ist. Der TSV Ratzenried ist für Späth der Topfavorit dieser Liga, seine Mannschaft wird sich aber gegen ihn „wehren“. Eine klare Ansage an die Konkurrenz. „Die Kräfteverhältnisse werden sich erst in den nächsten Wochen herauskristallisieren.“
Stephan Sohler, Trainer des Kleinhaslacher SC, spricht über die ausgeglichene Kreisliga A. Sein Team hatte sich zum Ziel gesetzt, die Klasse zu halten, steht momentan aber sogar auf Platz fünf. „Wir sind als Mannschaft aufgetreten, die mit Leidenschaft spielte und hatten auch teilweise das nötige Glück hatte.“ Gegen den FV Weiler II am Sonntag komme es vor allem darauf an, die verletzungsbedingten Ausfälle zu kompensieren.
„Das 2:3 gegen den FV Weiler II war eine ganz bittere Niederlage“, sagt Patrick Straub, Trainer des SV Waltershofen. Obwohl der SVW kein Aufstiegsfavorit ist, hat er einen tollen Start hingelegt und wird nun gegen den SV Maierhöfen versuchen, nachzulegen. Der SVM sei ein unangenehmer und schwerer Gegner, sagt Straub: „Es wird hart.“
Der SV Arnach hat zwar noch kein Spiel gewonnen, doch Trainer Roman Hofgärtner bringt das nicht aus der Ruhe: „Wir waren nie die schlechtere Mannschaft.“ Dennoch will sein Team noch mehr investieren, am „Feinschliff“ arbeiten und drängt auf einen Dreier gegen den SV Haslach. Nuancen entscheiden über Niederlage oder Sieg, sagt Hofgärtner, auch gegen den offensivstarken SV Haslach gilt wie in jedem Spiel: „Es muss alles passen für einen Sieg!“
Der FC Scheidegg befindet sich auf dem richtigen Weg. Zwar fehlt dem Team um Trainer Siegfried Koch noch die Konstanz, doch beide bisherigen Niederlagen waren knapp. Gegen den FC Isny II muss dafür ein Sieg her, der FCS ist klarer Favorit. Der SV Deuchelried fügt sich als Aufsteiger der Kreisliga B6 nahtlos in die Kreisliga A ein und trifft nun auf den FC Lindenberg. Der SC Unterzeil-Reichenhofen hat sich vorerst aus der Affäre gezogen. Nach drei sieglosen Begegnungen gelang dem Team um Trainer Christian Braun der erste Sieg gegen den Kleinhaslacher SC. Am Sonntag kommt der TSV Heimenkirch, der als Tabellendritter favorisiert ist. Der SV Achberg steht nach der dritten Niederlage im dritten Spiel endgültig mit dem Rücken zur Wand. Am Samstag kommt der TSV Schlachters zum Derby.
Zwei Spiele, zwei Siege und 3:0 Tore - der LJG Unterschwarzach ist der Saisonstart in der Kreisliga A I Riss geglückt. Am Sonntag, 15 Uhr, erwartet das Team nun den TSV Kirchberg.
(Erschienen: 02.09.2010 16:50)
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