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Lokales

Zum Abschluss gibt’s Leberkäswecken für alle

CDU-Kandidat Guido Wolf macht bei Schneeregen Wahlkampf in Sigmaringen
Leberkäswecken für alle: In Erinnerung an Sigmaringen verteilt Wolf höchstpersönlich die Stärkung an alle Teilnehmer.
Leberkäswecken für alle: In Erinnerung an Sigmaringen verteilt Wolf höchstpersönlich die Stärkung an alle Teilnehmer.
Christoph Wartenberg

Sigmaringen sz Guido Wolf trotzt den Witterungen: Der Kandidat der CDU für das Amt des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg machte im hartnäckigen Schneeregen Wahlkampf in Sigmaringen. Wolf besucht die Orte seines früheren Wirkens, darunter Tuttlingen, wo er Landrat war, und Sigmaringen, wo er am Verwaltungsgericht als Richter arbeitete. Angesichts des Wetters war die Zahl der Interessenten dieser Veranstaltung, einem Rundgang durch die Stadt, überschaubar.

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Zu Kommentar 6-- Als "Ordonnanz" wurde man dann reichlich mit Trinkgeld eingedeckt, das in der Handfläche genügend Platz ließ. Wichtig war, dass Speisen und Getränke in ordentlichem Maß vorhanden waren und die jungen Soldaten Stehvermögen bis in die frühen Morgenstunden bewiesen. Ein Glück, dass diese Art der kostengünstigen Bewirtung vorbei ist! mehr

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Wenn es um das billige Essen ging, waren auf einmal alle Sigmaringen Kämpfer und Soldaten, egal welcher politischen Couleur

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War selbst Bediensteter in dieser Einrichtung als Grundwehrdienstleistender ( W 15 ) und ich kann hier nur bestätigen, dass alle Würdenträger aus Sigmaringen zu den günstigen Konditionen und uns als Leibeigene diese Einrichtungen in Anspruch nahmen. Man musste nur in einer öffentlichen Einrichtung beschäftigt sein, schon hatte man den Freifahrtschein in der Hand, um die öffentliche Hand ( Bundeswehr ) zu hintergehen. mehr

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Ob die Schlussfolgerung: Keine Bundeswehr = Fleischkäsweckle.... nun auch für einen früheren Sigmaringer Landrat gilt, der die günstigen Preise im Offiziersheim zu schätzen wusste?

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Der Fankreis hielt sich aber in Grenzen. Wäre er allein durch Sigmaringen gelaufen wenn die einheimische Kavallerie nicht dabei gewesen wäre ?

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An der örtlichen Gastronomie kann es nicht gelegen haben, die stellt sich auf ihre Kundschaft ein , an der Besoldung konnte es auch nicht liegen. Geiz war schon in der damaligen Zeit geil, und noch geiler war es , dass es bei der Bundeswehr zwei Offiziersheime gab, wo für ein Appel und ein Ei , super zu speisen war. Einfache Schlussfolgerung : Keine Bundeswehr = Fleischkäsweckle mehr

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Als Guido Wolf beim Verwaltungsgericht in Sigmaringen tätig war bestand das Mittagessen oftmals nur aus Leberkäswecken? Waren die Verwaltungsrichter zu damaliger Zeit so schlecht besoldet? Oder lag es an der örtlichen Gastronomie? mehr

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Die Kollegen von Wahlkämpfer Wolf aus der Sigmaringer Richterzeit fühlen sich aber überwiegend einer anderen Partei als der CDU zugehörig!

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