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Lokales

Wirte wollen keine AfD-Veranstaltungen mehr

Das „Rössle“ in Weingarten und die „Kiesgrube“ in Ravensburg wollen nicht mehr an die AfD vermieten

Weingarten sz Nach der AfD-Veranstaltung im Gasthof „Rössle“ am Dienstagabend in Weingarten und einer Gegendemonstration meldet sich nun Rössle-Wirt Gerhard Flaitz zu Wort. Er habe nicht gewusst, dass die Versammlung so groß werde und hätte auch nicht mit einer Demonstration gerechnet. Flaitz betont, dass er parteilos sei und persönlich nichts mit der AfD zu tun habe. Er habe einfach einer politischen Partei, wie in den vergangenen Jahren auch schon der SPD und den Linken, einen Saal vermietet. Da er mit seinem gut-bürgerlichen Gasthof kein Interesse an der Wiederholung solcher Vorkommnisse hat, will er der AfD künftig keine Räumlichkeiten vermieten. „So einen Zirkus können wir nicht brauchen“, sagt Flaitz.

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Kommentare (9)
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Lenin hat schon geschrieben, „Der Linke Radikalismus als Kinderkrankheit des Kommunismus“

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Zu 5
Billig ist in diesem Land nur die aktuelle Politik.

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@5: Offensichtlich, wie die jungen Leute vor dem Lokal eindrucksvoll zeigen. Veranstaltungsteilnehmer aber vor allem Anbieter der Räumlichkeiten werden "ganz demokratisch" eingeschüchtert und wenn alles nichts hilft auch geschädigt. Das geht mit Farbschmierereien los, geht über zerschlagene Fenster bis hin zu Hambuger Verhältnissen mit schließlich körperlichen Schäden. Motto: wenn man schon keine demokratischen Möglichkeiten findet, sich mit einer Partei auseinanderzusetzen, dann wählt man eben "andere Mittel". "Billiger" geht's eben immer... @4: Vollkommen richtig! mehr

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Wenn jetzt auch noch die Anti-Antifa auf die Wirte einprügelt gibt es Wahlveranstaltungen nur noch in SEK bewachten öffentlichen Turnhallen. Wobei die etablierten Parteien in den Gemeinden sicherlich Gründe finden die AfD auszuschließen. mehr

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@1-3: Gehts noch billiger?

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das zeigt die gleiche Unfähigkeit der heutigen Politik und vieler Medien, die als Vorbild für solche Anfeindungen sichtbar sind und das Label "Demokratie" wie eine Monstranz scheinheilig vor sich halten - um einen Konkurrenten zu exekutieren. mehr

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Zuerst wurde Deutschland von den Nazis terrorisiert dann von den Kommunisten und der RAF und jetzt kommen die unsäglichen Urenkel der Kommunisten/RAF und fangen an wieder das Land mit Terror und Behinderung der Meinungsfreiheit zu überziehen. Dabei hatten die meisten keine Krise erlebt und das einzige Problem wie kann ich Papi das Geld aus der Tasche ziehen und möglichst lange studieren mehr

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Das ist Politik wie in der Weimarer Republik dort wurden auch Menschen eingeschüchtert was das noch mit Demokratie zu tun. Und das hat nichts damit zu tun ob man die Partei mag oder nicht.

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Soviel zur Demokratie ! Ich nenne das Rassismus gegen Parteien die andere Programme haben !

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