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Bad Wurzach
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„Viele Kleinigkeiten ergeben ein großes Plus“

HGV zieht eine erste Bilanz des Weihnachtsmarkts

Bad Wurzach sz Hochzufrieden ist der Handels-und Gewerbeverein mit dem ersten Weihnachtsmarkt auf dem Bad Wurzacher Klosterplatz. Über das Positive, aber auch über möglichen Verbesserungen sprachen Christiane Vincon-Westermayer und Werner Binder vom HGV-Vorstand mit SZ-Redakteur Steffen Lang.

Wie fällt das erste HGV-Resümee aus?

Binder: Sehr positiv. Das ist auch der Tenor der Bürger und der Standbetreiber gewesen.

Vincon-Westermayer: Das konnte sich wirklich sehen lassen. Das Angebot war überaus vielfältig, ein bunter Mix aus weihnachtlichen Geschenkartikeln, dazu ein abwechslungsreiches Essensangebot von Waffeln bis Wurst.

Was nehmen Sie außerdem an Positivem mit?

Vincon-Westermayer: Der Auf- und Abbau sowie die Warenanlieferung ist auf dem Klosterplatz für Bauhof und Standbetreiber wesentlich entspannter als in der Innenstadt. Gleichzeitig gab es durch die freie Innenstadt viel mehr Parkplätze für die Besucher von außerhalb. Auch der spätere Beginn am Samstag hat sich als richtig erwiesen, was sich an den vielen Eltern mit Kindern beim Nikolausbesuch gezeigt hat.

Binder: Viele Besucher waren begeistert, dass Maria Rosengarten geöffnet war. Gut angekommen ist zudem, dass wir im Kurhaus und in Maria Rosengarten Toiletten anbieten konnten, die behindertengerecht und warm sind.

Vincon-Westermayer: Man kann wirklich viele Dinger auszählen. Viele Kleinigkeiten ergeben am Ende in der Summe ein großes Plus.

Binder: Ganz persönlich war es für mich toll zu erleben, wie gut wir vom HGV durch Karl Mayer, Gisela Brodd, Diana Schwarz und die Stadt, aber auch noch einige andere unterstützt wurden. Wo immer eine helfende Hand gebraucht wurde, war sie zur Stelle.

Gibt’s auch Dinge, die noch zu verbessern sind? Einige Eltern hätten sich zum Beispiel gewünscht, dass die Ach zum Schutz der kleinen Kinder abgesperrt wird.

Binder: Ja, darauf wurde ich auch angesprochen. Das wird nicht einfach, aber wir werden gemeinsam mit der Stadt prüfen, was machbar ist. Auch andere Anregungen wurden an uns herangetragen, weiteres ist uns selbst aufgefallen.

Vincon-Westermayer: Besprechen werden wir zum Beispiel, wie wir die Konzertmuschel besser einbinden und windgeschützter machen können. Auch über eine aktivere Moderation des Programms dort werden wir nachdenken. Oder ob es am Samstag reicht, bis 21 Uhr zu öffnen. Aber insgesamt jammern wir da auf hohem Niveau.

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