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Lokales

Unternehmen fordern Bleiberecht für Flüchtlinge

Arbeitenden Flüchtlingen droht teils Abschiebung – Vaude-Chefin Antje von Dewitz plädiert für politische Lösung
Die Manufaktur des Outdoor-Unternehmens Vaude in Obereisenbach. Dort und auch bei anderen Tettnanger Firmen sind Flüchtlinge beschäftigt, denen die Abschiebung droht. Neben der menschlichen Dimension hat das für die Firmen auch wirtschaftliche Folgen.
Die Manufaktur des Outdoor-Unternehmens Vaude in Obereisenbach. Dort und auch bei anderen Tettnanger Firmen sind Flüchtlinge beschäftigt, denen die Abschiebung droht. Neben der menschlichen Dimension hat das für die Firmen auch wirtschaftliche Folgen.
Mark Hildebrandt

Tettnang/Obereisenbach sz Auf ihren offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel hin hat Vaude-Chefin Antje von Dewitz viel Zuspruch erhalten. Zwar gibt es auf das Schreiben vom 18. September noch keine Antwort aus Berlin, aber positive Resonanz von anderen Firmen. In dem offenen Brief spricht sich Antje von Dewitz für „ein Bleiberecht und Rechtssicherheit von Geflüchteten aus, die bereits durch Ausbildung oder Festanstellung erfolgreich in den Arbeitsmarkt integriert wurden“.

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