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Kressbronn
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Ungewöhnlich: Sammler zeigen Schätze

Kressbronn bb Noch bis Ostern ist die Ausstellung von Michael Morgner in der Lände zu bewundern, doch bereits jetzt laufen die Vorbereitungen für die nächste Ausstellung an, die eine recht ungewöhnliche sein wird: Eingeladen sind alle privaten Kressbronner Sammler, in der Lände eine Art „persönliches Museum“ zu kreieren, um ihre Schätze in der Öffentlichkeit zu zeigen.

„Wir würden gerne Objekte zeigen, die in Kressbronn schlummern oder auch erst gehoben werden müssen. Das kann Alltägliches sein, ja vielleicht Banales, Sentimentales, Wundersames, Ausgefallenes, Kostbares oder eben Klassisches“, berichtet Peter Keller vom Arbeitskreis Kunst in Kressbronn im Gespräch mit der Schwäbischen Zeitung. Wer glücklicher Besitzer einer Sammlung ist und Lust verspürt, diese zu zeigen, der meldet sich zunächst im Kulturbüro Kressbronn im Bahnhof und berichtet von seinem Schatz. Der Arbeitskreis Kultur entscheidet dann im Laufe der Sommermonate, welche Sammlungen gezeigt werden: „Wir wollen eine möglichst abwechslungsreiche Ausstellungen und nicht Dinge mehrfach zeigen“, erklärt Peter Keller.

Interessenten melden sich mit ihrer Sammlung beim Kulturbüro Kressbronn , Patricia Buchmann-Parusel, unter Telefon 07543 / 96 65 22. Sie trägt die Vorschläge dann zunächst zusammen, bevor vom Arbeitskreis Kunst ausgewählt wird, was bei der neuen Ausstellung, die im September beginnen soll, alles gezeigt wird.

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