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Biberach an der Riß
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Umfrage: Können die Biberacher noch ohne Smartphone?

Biberach sz Das erste iPhone ist vor zehn Jahren von seinem Erfinder Steve Jobs präsentiert worden. Das Aufkommen des Smartphones brachte viel Veränderung mit sich. Aus dem Alltag ist es für viele heute nicht mehr wegzudenken, oder? Laura Pagano hat in Biberach einige Meinungen zum Thema Smartphonenutzung eingeholt.

Die Biberacherin Sabrina Kuhn musste vor Kurzem einen Monat ohne ihr Smartphone auskommen. „Es ist kaputt gewesen und ich kam super ohne klar. Mein Freund hingegen hält es kaum ohne aus. Er wird ganz hibbelig, wenn man es ihm aus der Hand nimmt.“

„Ich komme wirklich gut ohne aus“

Martina Münch aus Biberach spürt eine deutliche Abhängigkeit: „Auf keinen Fall komme ich ohne mein Handy klar. Ich habe dort alles abgespeichert: Einkaufslisten, Notizen und Kontakte. Ohne mein Smartphone wäre ich im Alltag total aufgeschmissen.“

Einen sehr lockeren Umgang mit seinem Smartphone pflegt der 23-jährige Marlon Imperiale: „Ich komme wirklich gut ohne aus. Im Vergleich zu anderen bin ich nicht so sehr davon abhängig. Außerdem geht es auf öfter mal kaputt und ich fühle mich dadurch trotzdem nicht eingeschränkt.“

Handy als Kommunikationsmittel

Janina Fricke (25) aus Biberach nimmt ihr Handy gar nicht erst mit in den Urlaub: „Im Alltag finde ich es aber doch sehr praktisch. Zum Großteil nutze ich mein Smartphone als Kommunikationsmittel. Dienste wie die Kalenderfunktion oder Notizen sind für mich eher nicht so wichtig.“

„Es wäre auf jeden Fall schwieriger, ohne das Smartphone zu leben“, sagt der 18-jährige Marcel Mientus aus Biberach. „Andererseits finde ich, dass wir sehr fixiert auf unsere Geräte sind. Das ist problematisch, selbst nach Feierabend rund um die Uhr erreichbar zu sein.“

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