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Lokales

Ulmer decken Lücken bei „Whats App“ auf

Nutzer des Online-Dienstes „Whats App“ lassen sich relativ einfach von außen überwachen
Ulmer Informatiker haben jetzt Mängel im Datenschutz bei mobilen Internet-Diensten wie Whats App aufgedeckt (v.r.): Professor F
Ulmer Informatiker haben jetzt Mängel im Datenschutz bei mobilen Internet-Diensten wie Whats App aufgedeckt (v.r.): Professor Frank Kargl, Andreas Buchenscheit, Andreas Neubert, Bastian Könings und Matthias Schneider
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Ulm sz Mehr als 500 Millionen Nutzer tauschen Nachrichten, Bilder und Videos über den mobilen Kommunikationsdienst „Whats App“ aus – Datenschutz spielt dabei meist eine untergeordnete Rolle. Tatsächlich öffnet die Smartphone-App „Schnüfflern“ Tür und Tor: Forscher aus Ulm und Pittsburgh haben nämlich gezeigt, dass der Online-Status einer beliebigen Handynummer direkt beim Whats App-Server abgegriffen werden kann – und zwar selbst dann, wenn der Nutzer den Zeitstempel „zuletzt online“ deaktiviert hat. Mit diesen Daten lässt sich der komplette Tagesablauf eines Anwenders rekonstruieren.

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