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Trassen-Pläne für B312 werden konkreter

Fakten liegen auf dem Tisch – Demnächst startet das Raumordnungsverfahren

Die Grafik gibt einen Überblick über die möglichen Trassenvarianten. Der rote und der dunkelgrüne Verlauf sind Favoriten. Bei Ochsenhausen könnte unter Umständen auch die lilafarbene Variante in Betracht kommen.
Die Grafik gibt einen Überblick über die möglichen Trassenvarianten. Der rote und der dunkelgrüne Verlauf sind Favoriten. Bei Ochsenhausen könnte unter Umständen auch die lilafarbene Variante in Betracht kommen.
Grafik: Michelle Barbic

Ochsenhausen sz Das Wichtigste vorneweg: Eine Entscheidung, wie die Trasse der B-312-Ortsumfahrungen Ringschnait, Ochsenhausen, Erlenmoos und Edenbach verlaufen wird, ist am Mittwoch nicht gefallen. Dies war auch nicht das Ziel im Ausschuss für Umwelt und Technik des Kreistags. Und dennoch war es ein bedeutender Tag. Landrat Heiko Schmid sprach „von einem Meilenstein“. Denn die jahrelangen Vorplanungen sind zu Ende, demnächst soll das Raumordnungsverfahren starten.

Gunnar Volz vom Straßenamt des Landkreises Biberach und Burchard Stocks vom Büro für Umweltsicherung und Infrastruktur stellten in der Ausschusssitzungen den Abschlussbericht der Vorplanungen vor, die das Landratsamt Biberach im Auftrag des Landes ausführt. Zentraler Punkt des Berichts: Welchen Verlauf könnte die B 312 künftig nehmen? Dazu haben sich die Experten angeschaut, welche Auswirkungen die einzelnen Varianten beispielsweise auf Wohngebiete, Handel, Kulturdenkmäler, die Größe der Flurstücke oder die Forstwirtschaft haben. Darüber hinaus untersuchten sie, welche Folgen die zur Auswahl stehenden Trassen für Mensch, Tier und Natur haben. Hierbei spielen unter anderem Verkehrs-, Lärm- und Schadstoffgutachten eine Rolle. So haben die Experten die Varianten bewertet:

Ortsumfahrung Ringschnait: Die Südumfahrung (rot) wird eindeutig bevorzugt, weil sie die Ortsdurchfahrt besser als die Nordumfahrung (hellgrün) vom Durchgangsverkehr entlastet. Das hat positive Auswirkungen auf Lärm- und Schadstoffwerte. Stocks wies auch darauf hin, dass weniger landwirtschaftliche Flächen für den Bau der Südumfahrung gebraucht werden.

Ortsumfahrung Ochsenhausen: Je nach Betrachtungsweise erachten die Experten die nördliche (grün) und die südliche Umfahrung (lila) von Goppertshofen für sinnvoll. So ist bei der südlichen Umfahrung von Goppertshofen das Gewerbegebiet Untere Wiesen und die Industrie im Osten Ochsenhausens besser erreichbar, wie Volz ausführte. Auch für die Landwirtschaft habe die südliche Variante Vorteile, weil weniger Flächen zerschnitten werden müssten. Jedoch verlaufe die Südumfahrung näher an geplanten Wohngebieten von Ochsenhausen. Trotz dieses Nachteils für die Entwicklungsmöglichkeiten Ochsenhausens gebe es leichte Vorteile für die südliche Umfahrung, sagte Volz.

Stocks, der die Umweltsituation untersuchte, kam zu einem anderen Ergebnis: Die Nordumfahrung von Goppertshofen nannte er als Vorzugsvariante. Denn die Ortsdurchfahrt von Goppertshofen werde dadurch entlastet, was weniger Lärm für die Anwohner bedeute. „Für mich ist das ein maßgeblicher Grund für diese Variante“, sagte er. Kreisrätin Gabriele Kübler (SPD) wollte wissen, ob diese Variante negative Folgen in Sachen Lärm für die Bürger in Eichen habe. Stocks sagte dazu: „Lärmtechnisch sehe ich für Eichen keine Probleme.“

Ortsumfahrung Erlenmoos/Edenbachen: Hierbei zeichnet sich die ganz große Lösung ab, also die abgesetzte Trassenführung (grün). Denn im Gegensatz zur Zurückführung der „neuen B 312“ auf die „alte B312“ (dunkelbau), behält Erlenmoos sein Entwicklungspotenzial in Richtung Osten. Zudem sollen die Ortsdurchfahrten von Erlenmoos und Ochsenhausen besser entlastet werden. Das bedeutet aber: Die bestehende B 312 zwischen Erlenmoos und Edenbachen wird dann zurückgebaut. Stocks: „Mit dem Auto kann man hier dann nicht mehr fahren.“

Unentschieden bei Ochsenhausen

Während also bei den Ortsumfahrungen Ringschnait und Erlenmoos/Edenbachen die Sache klar ist, steht es bei der Umfahrung von Ochsenhausen einfach ausgedrückt unentschieden. Ralf Miller vom Landratsamt sagte: „Es kommt entscheidend darauf an, wie sich Ochsenhausen positionieren wird.“

Zu Beginn des Raumordnungsverfahrens – die Unterlagen dazu sollen am Montag an das Regierungspräsidium Tübingen übergeben werden – werden auch die Träger öffentlicher Belange gehört, also unter anderem die Kommunen Biberach, Ochsenhausen und Erlenmoos. Ihre Stellungnahmen fließen in den Entscheidungsprozess, welche B-312-Trasse letztlich gebaut wird, mit ein. Das Verfahren dauert ein halbes Jahr.

Die Entscheidung trifft letztlich der Bauherr der Straße, sprich der Bund. Kübler fragte deshalb nach, wie es mit den Mehrkosten für die nördliche Umfahrung Goppertshofen aussieht. Landrat Schmid sagte, bei der Gesamtbetrachtung gebe es keine großen Kostenunterschiede: „Der Kostenfaktor ist zu vernachlässigen.“

Denzel favorisiert Nordumfahrung Ochsenhausens

Ochsenhausens Bürgermeister Andreas Denzel erinnerte im Ausschuss für Umwelt und Technik daran, wie lange dieses Thema die Beteiligten beschäftigt. „Mich verfolgt es schon meine gesamte Amtszeit“, sagte Denzel. Er dankte den Beteiligten für ihre Arbeit und machte deutlich, dass die B-312-Trassenführung „nicht aus dem Bauch heraus“ entschieden wird, sondern aufgrund „von Unterlagen mit Hand und Fuß“. Dem Gemeinderat und ihm sei es immer wichtig gewesen, sich erst zu positionieren, wenn alle Fakten auf dem Tisch liegen. Und das sei jetzt der Fall. „Für mich ist die nördliche Umfahrung von Goppertshofen die bessere Variante“, sagte der Kreisrat. Ochsenhausen könne sich besser entwickeln und die Ortsdurchfahrt von Goppertshofen werde entlastet. Zwar bedeute dies mehr Verkehr für die Ortsdurchfahrt von Ochsenhausen: „Aber es wird kein Schwerlastverkehr mehr sein.“ Er zeigte sich zuversichtlich, dass der Ochsenhauser Rat das ähnlich sieht.

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Kommentare (12)
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Die Umgehung(en) werden in Abschnitten etappenweise gebaut. Ochsenhausen als der über alles betroffene Ort, sollte schauen hier auf Platz 1 zu sein. Da muss man hinterher sein und da hab ich so bei der Ochsenhauser Vertretung Bauchschmerzen. Es war ja auch schon länger bekannt, dass die Brücke Minimum 12 Meter hoch wird, das wusste man schon seit Jahren. Die Biberacher CDU Fraktion hat da vollkommen recht und solche Auswüchse mit dem unentschuldbaren Zeitverlust, hätte es nicht geben dürfen. Mit dem Argument Brücke vor Klosteransicht/ Steigungen hätte man sich vor Jahren platzieren können. Das Scoping Papier kann man nur als Frechheit ansehen. Wer war da eigentlich dabei im Landratsamt?
Es ist überaus angebracht das politisch aufzuarbeiten. mehr

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@10 Nicht zu vergessen, Liebherr hat einen Parkplatz in Höhenlage geschaffen, 12 000 Fahrzeugbewegungen treffen vielleicht als relative Zahl zu. Der Parkplatz und die Anlieferung von Liebherr in der Höhenlage entlasten absolut immens und stärken den Standort. Das trifft auch auf andere Firmen zu, deshalb wurde das Gewerbegebiet Längenmoos geschaffen, jetzt muss man sich natürlich fragen, weshalb setzen die ein neues Mischgebiet beim Siechberg ins Talloch mit Schichtwasser? - Der logische Schluss ist ein völlig anderer. Der Stadtbaumeister sagte ja noch, die Höhenstraße, quasi Verbindung Laubacherweg, Eichenerstraße helfe das Chaos zu beseitigen. Gedankengänge gibt es? Hat man eigentlich drei Parkplätze im Laubacher Weg beim Markieren vergessen oder sind die einfach verschwunden, es gibt ja keinen Beschluss und Bekanntmachung.
Alleine die möglichen Ausgleichsmaßnahmen bei der Nordumfahrung in Goppertshofen, in Kombination mit Schutzmaßnahmen sollten jedem zum Denken geben. Hier kann ganz nebenbei ein ökologisch hochwertiges Naherholungsgebiet geschaffen werden, das auch hinsichtlich dem was in Ochsenhausen an ungeordnetem, vielfälltig nachteiligem Flächenfraß passiert ist - ein Gegenpol ist. Der Regionalplanung wird und wurde in Ochsenhausen schwerst zum Nachteil aller verletzt. Wer genehmigt sowas eigentlich? Ist das gesetzeskonform?
Die Brückenpfeiler und die Dammschüttung bei der Südumgehung hätten moorigen Untergrund, da waren früher Teiche und viele Wassergräben. Der Damm bis zur Bahnlinie mit folgender geneigter Brücke (+20% Baukosten) ließe das Kloster, wie mit einem Brett vor dem Kopf erscheinen. Schon interessant das da manche noch warten müssen bis alle Fakten auf dem Tisch sind.
Es geht nichts daran vorbei, eine egalisierende Streckenführung mit dem bestmöglichen, kostengünstigen Lärmschutz ist nur bei der Nordumfahrung möglich, genau die Umfahrung welche man im Scopingpapier der Landratsamtes nicht untersuchen wollte. mehr

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Zu8: Einfach einmal Umgehungsstraße in google eingeben und im Bildmodus anzeigen lassen, dann werden Sie feststellen, dass in den allermeisten Fällen eine Umgehungsstraße dreiseitig um einen stark befahrenen Ort geführt wird. Dabei sind mir keine Beschwerden der Bürger bekannt, dass der Schwerlastverkehr trotzdem durch die Ortschaften rollt. Ihre Behauptung trifft allenfalls auf den Zielverkehr der östlich gelegenen Ortschaften Erlenmoos und Laubach zu. Angesichts des verbleibenden Verkehrs von ca. 12 000 Fahrzeugen in Ochsenhausen ist dieser jedoch vernachlässigbar.
„ Ich habe jetzt schon die Bürger von Ringschnait vor Augen, wie sie gegen ihre geplante Umfahrung ( im obigen Plan rot dargestellt ) auf die Straßen gehen und dagegen demonstrieren, weil sie dreiseitig von der neuen Straßenführung der B 312 eingeschlossen werden “.
Wer so etwas behauptet, hat das Prinzip einer Umgehungsstraße nicht verstanden.

2.) Abstände der Nordumfahrung H5 zu Goppertshofen. Westlich ca. 750 m, nördlich ca. 250 – 300 m und östlich ca. 1,2 km. Hier kann von „eingekesselt“ keine Rede sein. Nördlich hält sie immerhin noch ca. 100 m mehr Abstand als die bisher favorisierte Südumfahrung.

3.) Vergleich der Streckenlängen.
Anbindung Längenmoos über die jetzige B 312 mit Durchfahrt Ochsenhausen über die neue Streckenführung Liebherr zur östlichen Anbindung Erlenmoos – Laubach sind es ca. 6,2 km. Die Nordumfahrung H5 ist gerade mal 500 m länger. Zu behaupten, dass der Schwerlastverkehr mit einem fünf bis zehnminütigen Zuschlag durch Ochsenhausen fahren würde, ist schlicht weg Unsinn.

4.) Die Nordumfahrung als Spritbogen zu bezeichnen, ist ebenfalls nicht korrekt. Die Steigungen und die damit verbundenen Beschleunigungsphasen spielen eine wesentliche Rolle. Die Nordumfahrung H5 hat aufgrund der gleichmäßigeren Topographie geringere Steigungen. Es besteht dadurch zwar kein Vorteil, jedoch auch kein wesentlicher Nachteil. Deshalb ist auch diese Behauptung eine Luftnummer. mehr

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@8 Die Nordvariante hat den Vorteil, die Straße verläuft zu großen Teilen im Gelände, was einen sehr guten Lärmschutz durch Einschnitte, Bepflanzung zulässt. Wie man in Memmingen zurzeit sieht, können auch später, falls es nicht so sein sollte wie erwartet , weitere Lärmschutzmaßnahmen installiert werden. Die alternative Brücke im Süden (auf Moorgrund) lässt keinen Lärmschutz zu und verteilt den Lärm von oben herab über Goppertshofen und Ochsenhausen
Die Abfahrt Liebherr ist zu einer Kraftfahrstraße sicherlich kein Vorteil, es fragt sich ja, was will Ochsenhausen später mit den zu groß dimensionierten Kreiseln, welche die Entwicklung einschränken. mehr

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@7: Sind Sie vom Fach? Oder wohnen Sie am südlichen Rand von Goppertshofen?
Falls ja wünsche ich Ihnen schon mal viel Spaß ab 202x von drei Seiten von einer Bundesstraße eingekesselt zu sein. Kann mir als Autofahrer der regelmäßig durch Ochsenhausen fährt relativ wurscht sein. Mit der noch zu bauenden Auffahrt von Liebherr zur Kreisstraße Richtung Laubach ergibt sich immerhin eine wunderbare Abkürzung bei der es sich lohnt weiterhin durch Ochsenhausen zu kurven anstatt den Sprit-Bogen zu nehmen ;-) mehr

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Auf das Haupttotschlagargument wurde in der Kreisratsitzung leider nicht eingegangen. Der Bund strebt eingeebnete, egalisierte Strecken an, welche eine konstante Fahrzeuggeschwindigkeit ohne große Beeinträchtigungen durch Brems- und Beschleunigungsvorgänge zulassen, da diese schneller sind, weniger Kraftstoffverbrauch uvm. verursachen Dies ist mit der ortsnahen Strecke der Einfälltigkeit nicht erreichbar. Ein LkW kommt aus Richtung Ringschnait und fährt in Ochsenhausen fast vollständig hinunter in den Taleinschnitt der Rottum. Die leicht GENEIGTE Brücke hat hier gerade eine Höhe von ca. 12 Metern. Bei der ortsfernen Gobi Alternative befindet er sich zu diesem Zeitpunkt zig Meter höher am wettergeschützten Hang und nicht auf einer dem Wind und Frost ausgesetzen Brücke. Auf der Brücke möchte der LKW Fahrer nun für den kommenden Hangsangstieg (Steilheit über Norm, steiler als alles andere von Gobi) in die Pedal treten und Geschwindigkeit aufnehmen. Nur kommt jetzt ausgerechnet an der tiefsten Stelle der BRÜCKENRAMPE die Auffahrt und ein weiterer LKW will Richtung Memmingen auf die B312 auffahren. Der LKW und der nachfolgende LKW muss bremsen. Mit der selbst schon sehr steilen und großflächigen Auffahrt, wird am Brückenende ein Unfallschwerpunkt wie aus dem Lehrbuch geschaffen. Bei LKWs müssen jetzt noch eine ausserordentliche Steigung ohne Überholmöglichkeit bewältigen. Gleich geht es auch allen Fahrzeugen aus Richtung Laupheim, die müssen zuerst vollständig ins Tal und dann wieder das Tal hoch. Mit Planung hat sowas nichts zu tun. Bei der ortsfernen Umgehung müssen wesentlich weniger Höhenmeter zurückgelegt werden. Auf dem Bogen der Vorteile kann mit konstanter Geschwindigkeit gefahren werden. Auch halbiert ein riesiger Damm mit Brücke nicht das Tal, im Landkreis Biberach und benachbarten Kreisen wurde zigfach gegen den Regionalplan verstoßen, es seien hier nur einmal 30 Hektar Mais nahe Treherz erwähnt. Die Südtrasse wirdwohl seitens des Bunds nicht baubar sein. mehr

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zu 3/4. Es wird einfach notwendig sein, im Zuge sich ändernder Gesetzgebung und anderer Begleitumstände wie Electro Vehicles, so schnell wie möglich zum Zuge zu kommen, bevor die Mittel endgültig weg sind. Alleine der zusätzliche Verkehr durch Ikea und weitere Logistikdienstleister in Memmingen wird die Situation in den Ortsdurchfahrten unerträglich machen. Von Center Parks Leutkirch und anderen Großvorhaben nicht zu sprechen. Der Bund und das Land kommen der Verantwortung nach, die Lebensqualität auf dem Land zu erhalten, die Alternative der Landflucht kommt weitaus teurer. Nicht umsonst war die "Autobahn" in den 60ern in diversen Karten verzeichnet.
Auch Biberach hat ein veritables Interesse an den Umfahrungen. Mit Ringschnait hat Biberach einen Teilort - sollte die B312 weg sein - mit großer wohnbaulicher Entwicklungsmöglichkeit. Per Fahrrad sind es 7 Kilometer nach BC.
Die Wirtschaft in Biberach und im Raum Tuttlingen, Balingen, Tübingen ist auch an einer Strecke interessiert, bei welcher nicht alle Täler durchfahren werden müssen. Alleine bei der Ortsdurchfahrt Ochsenhausen muss ja ein absoluter Hohenunterschied von 120 Meter bewältigt werden und das von jedem LKW! Bei Ringschnait und Edenbachen dasselbe. Bei jedem Bremsvorgang an den Hängen gibt es feinsten Staub von den Bremsbelägen (Phenolharz,Mineralien, Metalle), das gleiche bei den Bremsscheiben. Täglich werden mehrere Kilogramm feinste Stäube über die Orte verteilt. mehr

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„Aber es wird kein Schwerlastverkehr mehr sein.“
Das glaubt auch nur der Herr Kreisrat und BM von Ochsenhausen. In Zeiten von Navi und Co. interessieren Verkehrsschilder den Autofahrer kaum und man bevorzugt dann eben den direkten Weg durch Ochsenhausen anstatt den favorisierten "Nonsens-Bogen".
Pro Südtrasse. mehr

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@2. Die früheren Landräte Steuer und Schneider waren klug genug und wuissten, dasß das nichts wird und haben drum die Finger weg gelassen. Der jetzige?? na ja!!!

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glaubt hier wirklich jemand dass berlin 80 bis 100 millionen ausgibt für ein paar ortschaften, die von dort aus nicht einmal auf der landkarte zu finden sind???? und davon abgesehen wird das alles so lange dauern, dass man mit der planung wieder von vorne anfangen kann, weil die ökountersucheungen überholt sind. die umfahrung wir kommen. am sankt nimmerleinstag. mehr

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