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Lokales

Syrien bräuchte deutlich mehr medizinische Hilfe

Das hat Adnan Wahhoud am Beispiel einer Frau erlebt, die ihr Baby nachts auf der Straße zur Welt brachte

Adnan Wahhoud in Syrien mit dem gerade gut einen Tag altem Mädchen.
Adnan Wahhoud in Syrien mit dem gerade gut einen Tag altem Mädchen.
Lindauhilfe für Syrien

Lindau sz Alle sechs bis acht Wochen fährt der Lindauer Adnan Wahhoud in sein Geburtsland Syrien, um dort persönlich nach den von ihm gegründeten Ambulanzen zu schauen. Seine jüngste Reise bezeichnet der Deutsch-Syrer nach seiner Rückkehr nach Lindau als „schwierig“. Zwar halte der Waffenstillstand einigermaßen. Doch das Land sei so zerstört, dass es an vielem fehle – allem voran ausreichend medizinische Versorgung. Das hat Wahhoud an einem dramatischen Fall erlebt. Die Arbeit der Medical Points hatten die LZ-Leser in der Weihnachtsspendenaktion der Schwäbischen Zeitung mit über 4000 Euro unterstützt.

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