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Lokales

Stadt droht Chance zu vergeben

Stadt droht Chance zu vergeben
Von Jan Peter Steppat

Kommentar sz Dass sich die allermeisten Fragen der Anwohner von Haid und Wittwais bei der Vorstellung des potenziellen Baugebiets um Verkehrsthemen drehten, ist logisch. Denn Autofahrer können die künftigen Bauplätze nur auf drei Wegen erreichen: entweder durch die oft ohnehin verstopfte Siemensstraße oder über die bestehenden Wohnstraßen in der Haid beziehungsweise der Wittwais. Hier kommt jede Menge Planungsarbeit auf die Stadt zu.

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Kommentare (7)
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zu 6
Was wollen Sie uns mit Ihrem Beitrag eigentlich sagen??
M Mü Wangen

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In die Höhe und in die Tiefe bauen . Dies fördert die Innenstadtverdichtung aufs vorzüglichste . Ich denke Autostellplätze in Tiefgaragen werden in 20 Jahren mit 1 Kg Goldbarren ausgelegt , um diese käuflich zu erwerben . Wozu dies gut sein soll am Bodensee und " Bodenseehinterland" weiss ich nicht .In den 1970ern hat man gerne 12 -Stöckig gebaut . Eventuell sollte man mal 120 Stockwerke am See wagen . Vielleicht wird der See zukünftig das Monte Carlo für Arme , also für Menschen mit 100 000 bis 500 000 EUR Jahresgehalt .Der Klimawandel könnte den Ureinwohnern diese Entwicklung bescheren . mehr

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Fakt ist das gerade gut betuchte Bürger sich bei Spendengalas und Events finanziell großzügig und Verständnisvoll für sozial schwache oder Flüchtlinge zeigen,aber nicht wollen das diese vor ihrer Haustüre wohnen. mehr

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Zu Kommentar 3: Ärmere Menschen KÖNNEN nicht freiwillig auf Unterstützung verzichten, Reiche sehr wohl, denen tut das nicht weh, Menschen, die sowieso an der Armutsgrenze leben, können nicht verzichten, im Gegenteil, ihnen müßte geholfen werden. Im Gegensatz zu den Reichen, die könnten, wenn sie wollten, verzichten, aber was tun die? Fordern und noch mehr Ansprüche stellen. Wo ist der Grundsatz: Eigentum verpflichtet? mehr

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Die Verkehrsbelastung wird häufig durch die Anwohner produziert, die am Meisten darüber lästern. Pünktlich zu Unterrichtsbeginn steigt die Verkehrsbelastung vor der Schule. Morgens und Abends in den Wohngebieten.
Nur den Reichen Egoismus zu unterstellen ist auch zu kurz gegriffen, es ist ein Phänomen unserer Zeit. Wieviele Arme verzichten freiwillig auf Unterstützung? Gepaart mit dem Phänomen nicht langfristig zu denken und zu planen entsteht genau das was keiner will. > Bausünden, wie der Verfasser des Artikels trefflichst erkannt hat! Wir brauchen verdichteten Wohnraum im Stadtzentrum. Sind Einfamilienhäuser in unserer Zeit noch zeitgemäß? Mein Haus, mein Auto... Grundsätzlich sollten die Spekulation mit Immobilien reduziert werden. Es ist unsere Umwelt die nicht käuflich ist, auch nicht durch Ausgleichsflächen!
Ich hoffe und wünsche allen Beteiligten Einsicht und Weitsicht. mehr

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Es ist schon sehr traurig, daß die besser betuchten Einwohner von Wangen so egoistisch sind und der Stadt vorschreiben, was sie zu tun und zu lassen hat, egoistisch, nicht auch an die ärmeren Wangener Bürger zu denken, an die man seit Jahrzehnten nicht denkt und entsprechenden Wohnraum baut! Noch schlimmer finde ich es, daß sich die Stadt darauf einläßt und diese Wünsche einfach so erfüllt! Wo leben wir denn! Wir sind hier nicht bei "Wünsch dir was!" Daß sich eine gewisse Klientel mit ihren "Wünschen" (ich behaupte, das sind keine Wünsche mehr, sondern Forderungen) bei der Stadt durchsetzt! Und was für eine Stadt ist das, die sich darauf einläßt und nicht auch an die finanziell schlechter gestellten Einwohner denkt und endlich anfängt, genügend!!!! bezahlbaren Wohnraum zu bauen. Diese Bürger haben auch ein Recht darauf!! mehr

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Volle Zustimmung, BRAVO!!!!
MMü Wangen

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