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Lokales

Spuckattacke eines Flüchtlings erschüttert Frau

Diese Verhaltensregeln für Bewohner der Erstaufnahmestelle sind am Durchgang der Binger Straße angebracht.
Diese Verhaltensregeln für Bewohner der Erstaufnahmestelle sind am Durchgang der Binger Straße angebracht.
fxh

Sigmaringen sz Im Wohngebiet Ziegelesch fühlen sich Bewohner unsicher, weil viele Flüchtlinge auf dem Weg von der Kaserne in die Innenstadt an ihren Häusern vorbeikommen: Mädchen haben Angst, ohne Begleitung von der Schule nach Hause zu gehen. Eltern ist es wohler, wenn ihre Kinder den Spielplatz meiden, weil dort Gruppen von Männern Fußball spielen. Vor dem Lidl hat ein Flüchtling eine Frau angespuckt. In diesem Artikel haben Betroffene das Wort.

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Kommentare (5)
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Wenn man sich in den Ländern, aus denen viele der Flüchtlinge kommen, auskennt, muss man sagen, dass es kaum möglich sein kann, solche Mengen an Menschen in absehbarer Zeit in die westliche Zivilisation zu integrieren. Das muss schief gehen - so traurig das ist. Viele Politiker handeln deshalb verantwortungslos, oder sollte man sagen "ahnungslos"? mehr

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Ich war 20 Jahre im Asylbereich tätig u.verstehe die Ängste u.Sorgen der Bürger vor den Fremden.Meine Erfahrungen in den letzten 20 Jahren. Es gab Kriminelle ,Drogenhändler,Streitigkeiten und andere Konflikte unter den Bewohnern wie ebend im richtigen Leben,dies war absolut eine Minderheit unter den Asylbewerbern.Überwiegend habe ich positive Erfahrung erlebt und habe heute teilweise Kontakt zu einigen Menschendie ich im Herz geschlossen habe. mehr

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Liebe SZ Wieso berichtet Ihr auf einmal von diesen Sachen ? Sind die Invasoren doch nicht so harmlos ? Wollt Ihr nicht länger "Lügenpresse "sein ? Irgendwann merkt auch Ihr , dass etwas aus dem Ruder läuft , aber recht spät ! Wenn Ihr jetzt mal über den Widerstand gegen Merkel berichtet wäre das gut mehr

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Bei den Dingen, die im Bericht aufgelistet und angesprochen werden, kann man sicher davon ausgehen, dass die heutige Informationsveranstaltung sehr gut besucht wird.

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Wie man aus den zuletzt veröffentlichten Leserbriefen in der SZ herauslesen kann, steigt der Bevölkerungsanteil der die steigende Zahl der Flüchtlinge kritisiert. Momentan stehen knapp 3000 Plätze zur Erstaufnahme in der Graf Stauffenberg Kaserne zur Verfügung. Sollte die Zeltstadt genehmigt werden steigt die Zahl auf über 4000. Zusätzlich gibt es noch das Gelbe Haus in Laiz, zukünftig die Druckerei Schmorl als Ersatz für die Bahnhofstraße und das ehemalige Hotel Fürstenhof. Wenn man nun die Gesamtzahl von ca. 4400 Personen in Relation zur Einwohnerzahl Sigmaringens (und Teilgemeinden) nimmt, sind dies über 25% der Einwohner Sigmaringens! Der Ort Bad Saulgau wehrt sich mit Händen und Füßen gegen die Aufnahme von Flüchtlingen, Hohentengen versucht das Gelände von Ehoch4 ebenfalls nicht für weitere Aufnahmen freizugeben. Es kann und darf nicht sein, dass Sigmaringen weiter zurückstecken muss, hier erwarte ich ein entscheidendes Auftreten der Verantwortlichen! Der obige Artikel spiegelt das momentane Meinungsbild großteils wieder. Demonstrationen der Flüchtlinge über zu langsame medizinische Behandlung tragen ihren Teil ebenfalls bei (wie soll das vorhandene Personal 3000 Flüchtlinge in einer LEA überhaupt behandeln?). Auch die jetzt getätigten Schilderungen von Anwohnern und des Personals der Kreisklinik sind richtig und dürfen keinesfalls ignoriert werden. Allerdings muss auch erwähnt werden, dass die Konversation des Bundeswehrgeländes absolut verschlafen wurde, hier lag zu keinem Zeitpunkt ein schlüssiges Konzept vor. Aus diesem Grund ist die Aufnahme der Unmengen an Asylsuchenden auf dem ehemaligen Kasernengelände erst relevant geworden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Pensum an Flüchtlingen mehr als erreicht ist. Der pure Menschenverstand allein lässt schon weitere Aufnahmen nicht mehr zu. Die morgige Bürgerversammlung wird Aufschluss darüber geben ob dies die Meinung eines Einzelnen ist oder ob die Mehrheit der gleichen Auffassung ist. mehr

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