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Lokales

So sieht der Klimawandel im Südwesten aus

Steigende Temperaturen im Sommer und im Winter wirken sich deutlich sichtbar auf Mensch, Tier und Umwelt aus

Bad Schussenried sz Roland Roth spricht schnell. So, als ob er keine Zeit verlieren wolle. So, als wenn er den Klimawandel noch abwenden könnte, wenn er sich nur beeile. Aber der Meteorologe, der die Bad Schussenrieder Wetterwarte Süd leitet, eine Ansammlung von etwa 300 Teilzeitwetterfröschen mit über 200 Messstationen, sagt selbst, das Gegenteil sei der Fall: Der Klimawandel sei im vollen Gange und nichts könne ihn aufhalten.

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Kommentare (10)
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Keine lust mehr Leserbriefe zu schreiben .Es kostet viel Zeit , und Geld bekommt auch keins dafür .Darum - zuletzt - die Wahrheit :
Da der himmlische , allbarmherzige Gott unveränderlich beschlossen hat , in dieser
finsteren Welt ein großes Werk zu vollbringen , wird die Zeit des Leidens bis zur
Erfüllung nicht aufhören . Der Lohn ist aber : Am Ende aller Zeiten werden die Menschen wie die Engel im Himmel sein , es wird keine Zeit und keinen begrenzten Raum mehr geben , keine Mühsal , keinen Tod . Der allbarmherige wird sein Licht über den Menschen erstrahlen lassen , aus welchem die drei Glückseligkeiten auf die Menschen übergehen . Unendliche Freundschaft,Barmherzigkeit und Liebe , Unendliches schauen der Ewigkeit durch einen vollendeten Geist , Vollkommene Helligkeit ,völlige Abwesenheit von Finsternis .Aber , es gilt einen Preis zu zahlen . Der Preis ist die Liebe , nicht jene drängende Liebe die dem Menschen noch auferlegt ist , sondern jene " schwache"
Liebe , die einen im inneren vermeintlich schwach macht , in Wirklichkeit aber stark . Denn Gott wird das starke in der Welt nicht mit dem stärkeren zertrümmern , sondern mit dem "schwachen" . Jeder, und jede kann diesen Prozess , ein Leidensprozess , im inneren selbst fühlen . Auch die Industrialisierung 4.0 ist ein logischer Schritt auf diesem Weg .
..
Und Gott wird die Tränen von jedem Gesicht abwischen . mehr

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Experten rechnen mit einer Zuwanderung von 80 000 Menschen in unsere unglaublich und unfassbar schöne , kurzweilige, stilvolle und arbeitssame Bodensee-Oberschwaben -Region in den nächsten 31 Jahren ?Die könne aber denn
nit alle schaffe gange , beim beschte wille it ! Grad mit der Digitalisierunskampagne vierpunktnix ,werden doch scho unsere Einheimische auf
einige "Sonntagsjahre " im linearen Schaff-Alltag kommen . 15 danJahr arbeiten , dann ein ganzes Jahr jeden Tag Sonntag , und denn wieder weiterarbeiten im selben Vertrag . Leider gibt es noch keine SJ -Pflichtversicherung , wie es zum Beispiel die Rentenpflichtversicherung gibt . Oft muss man sein Sonntagsjahr seltsamerweise selbst finanzieren , und der Arbeitgeber mault au umenander wenn man am 31 .Dezember 001 zum 1.Januar 002 kündigt , und 1 Jahr später wieder auf der Matte steht , mit dem Schraubenschlüssel in der Hand ,um wieder gutgelaunt Wohnmobile oder Gschirrspüler zusammenzuschrauben .
Und : Wenn in 2047 noch 30 000 Leut mehr allein in Ihrem 5-Meter SUV sitze , und vorgebe dass sie Autofahrn , obwohl sie nur dumm im Stau stande , dann gibts
keinen Grund mehr an dem zugigen See zu wohnen . Am end muss wegen den neu
-bürgerinnen noch ein Tunnel von Lindau nach Stockach gegraben werden , und wir Schwaben müssen es zahlen !! Soweit kommts noch . Dann zieh i aber nach Mecklenburg , kauf mir 20 Hektar Grund in der Pampa für 1000 Westmark und buddel mir einen kleinen Bodensee darein . Klima soll da eh besser sein , nicht so feucht-warm zugig . mehr

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Es wird ja auch schon sehr viel getan , um weniger Kohlendioxid in die Atmosphäre
zu entlassen . Den Klimawandel wird dies aber noch nicht nennenswert mindern . Grundsätzlich sollte man sich mit dem Gedanken einer endgültigen Verheerung / Zerstörung des Ökosystems der Erde vertraut machen , denn die Erwärmung dürfte nicht nur ein paar lauere Lüftchen verursachen , wie es gegenwärtig im subtext immer postuliert wird. Eine plötzliche Erwärmung ( Erdgeschichtlich gesehen sind 200 Jahre "plötzlich " ) der Wassermassen und der Landmassen ,wird eine unfassbare Ausdehnung und Chaotisierung derselben zur folge haben . Extreme Erdbeben, die eigentlich erst in 10 000 oder 100 000 Jahren vorgesehen waren , könnten vorgezogen stattfinden . Tsunamis in der Kategorie "Sintflut biblischen Ausmaßes " dürften entstehen , wenn tektonische Platten im Atlantik und im Pazifik erwärmt gegeneinander rumpeln .Das abschmelzen der Polkappen , also des "ewigen Eises" , wird eine enorme Massenveränderung mit sich bringen , welche die Erdrotation und die Erdachsentaumelbewegung aus Ihrer schönen Frühjahr /Sommer / Herbst und Winter - Melodie bringen wird .
Kurzum - es wird aus Erdmenschlicher Sicht wahrscheinlich wirklich rauh und ungemütlich . Letzlich bleibt aber der Ausweg auf andere Planeten , naheliegend natürlich der Mars . Die Forschung hat ja ans Licht gebracht , dass das Universum
vollkommen absurd gigantisch groß , vielleicht sogar unendlich ist . 100 Mio Lichtjahre von hier jagen also erste Frühmenschen die zotteligen Mammuts , auf anderen Erden ist nie ein Mensch entstanden , dort plätschern unter einer süsslich-orangen Sonne unberührte Gebirgsbächlein , und Bienchen summen Ihres Weges .
Die Förderung der erneuerbaren Energien könnte man auch als sparmaßnahme sehen . Kohle,Gas ,Erdöl welches wir heute nicht verbrauchen , können zukünftige Menschen gebrauchen, die in der eintretenden Eiszeit damit ein Feuerchen zum Wärmen machen können . mehr

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@6: Sorry, ich meinte natürlich @5

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@4: Genau da liegt das Hauptproblem. Immer nur Expansion ist allein wegen Platzgründen nicht möglich. Die Menschheit ist dabei, sich selbst erheblich zu dezimieren, wenn nicht gar auszurotten. Immer nur Wachstum gibt es nicht in diesem unseren Universum. Und ganz klar: Den sog. "Klimawandel" hat es immer schon gegeben und es wird ihn immer geben - solange die Welt existiert, auch wenn der Mensch schon lange verschwunden sein wird. mehr

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@4) vielleicht sollte man sich auch einmal Gedanken darüber machen, wie man eine explodierende Weltbevölkerung in einem verträgliches Maß für diesen Planeten halten kann.

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Wenn man sich diesen Artikel Wort für Wort auf der Zunge zergehen lässt, und ihm die geplanten und vorgeschlagenen "Maßnahmen" der Ravensburger Stadtverwaltung und der mit ihr kooperierenden Ökologen aus dem Schussental gegenüberstellt, dann muss doch eigentlich klar sein, dass jede "Umweltdiplomatie" contraindiziert ist. Wann endlich wird durchgegriffen, und die Grundbedürfnisee des homo sapiens vor die der Prosberitätlobbyisten gestellt? Wann? - Stefan Weinert mehr

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Die Rolle der Bienen übernehmen dann schlecht bezahlte Lohnarbeiter aus Osteuropa, die manuell die Blüten bestäuben - so wie das in China längst schon praktiziert wird.
Der Weg, diese Änderungen abzubremsen, ist seit vielen Jahren bekannt - einzig der Mensch bewegt sich keinen Millimeter - außer ein paar wenige "grüne" Geister... mehr

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Ein Betrachtungszeitraum von 100 Jahren ist Erdklimatechnisch belanglos. Hier spielen erst Zeiträume von >1000 Jahre eine Rolle.

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"Auf lange Sicht allerdings wird der Klimawandel wohl den Ertrag der Obstbauern am See steigern." Ohne Bienen wird es kein Obst mehr geben !?

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