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Sigmaringen
Lokales

Sigmaringer begeistert vom Schwabenburger

Neue Kreation gibt es auch beim Stadtfest
Das Rezept für den Schwabenburger
Das Rezept für den Schwabenburger
Peggy Meyer

Sigmaringen pegme Eine kulinarische Premiere hat es an der Eisbahn gegeben: Der Schwabenburger wurde kreiert. Ein reichlich mit geschmolzenen Zwiebeln, Speck, Maultaschen, BBQ-Sößle, Käse und Zwiebelleberkäs’ belegtes Laugenweckle, obendrauf garniert mit Spätzle, wurde am Stand von Uwe Bender, Sigmaringens erstem Wok- und Grilllehrer, kunstvoll angerichtet und den Gästen serviert.

Schon der Name des Burgers und die doch ungewöhnliche Zusammenstellung, die auf einer Tafel am Stand etagenweise aufgezeichnet war, sorgten bei den Besuchern für großes Interesse. Und sie sollten nicht enttäuscht werden. Schmackhaft, gehaltvoll und außergewöhnlich wurde der Schwabenburger von vielen Gästen gelobt.

Messer, Gabel - und viele Servietten

Dass dabei mehr Servietten als üblich und eventuell auch mal eine Gabel zum Einsatz kamen, tat dem guten Geschmack keinen Abbruch. Uwe Bender und seine Tochter Irene Hermeling, die am Stand mit aushalf, waren mit der Resonanz der zwei Tage zufrieden.

„Am ersten Tag war wetterbedingt weniger los, aber insgesamt waren die Leute sehr probierfreudig und wir haben gut verkauft.“ Und wer den „Schwabenburger“ verpasst hat, kann die Kostprobe spätestens auf dem Sigmaringer Stadtfest nachholen.

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@6: Sie haben vollkommen Recht. Politisch-Korrekt trifft es eher.

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@5: Genau so sieht es aus! Ihre Sätze könnten von mir stammen - außer, dass ich Zigeunerschnitzel schon mag. Und statt "en vogue" bevorzuge ich den Begriff "politisch-korrekt"...

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...und ich sage immer noch das, was ich will und lasse mir von niemanden vorschreiben, was jetzt grade en vogue ist oder auch nicht. Ich esse mit Vergnügen Mohrenköpfe, Zigeunerschnitzel ist nicht so meins, aber immer noch ein Zigeunerschnitzel. Und ein Neger ist immer noch genau das, was er schon war, als ich Kind war. mehr

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zu 3
Am besten wir lernen alle gemeinsam, eine neue Sprache, mit einem Wortschatz, der alle 72 Genderarten beeinhaltet und keine bösen Wörter enthält. Ich bin nach wie vor für Esperanto.

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Zu 1
Schwabenburger scheint erlaubt zu sein.Sie dürfen nur nicht Mohrenkopf,Negerkuss oder Zigeunerschnitzel sagen.Ich frage mich was als nächstes kommt.Bin ich dann ein Rassist wenn ich Schwarzbrot esse? Oder der Buskontrolleur wenn er eine Person mit dunkler Hautfarbe ohne gültigen Fahrschein erwischt und ihn als Schwarzfahrer bezeichnet? Zu 2 sei zu sagen : Warum hat man zb.Schaumküsse umbenannt? Sie waren schon unter ihrem ursprünglichen Namen lecker,gut und süss.Also nie etwas diskriminierendes. mehr

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@1 : Schwabe steht immer für : Viel, günstig, gut, einfach gesagt vertrauensvoll. Schade das diese Qualitäten nicht allen Zeitgenossen unsrer Mitbevölkerung in die Wiege gelegt wurden.

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Na, dann paßt bloß auf, daß Ihr nicht als Rassisten verschrien werdet, wenn man so ein inzwischen böses Wort, wie Schwaben, überhaupt noch wagt zu benutzen. Am besten ist es sowieso, wenn jetzt alle Esperanto lernen würden, da sind noch keine bösen Wörter enthalten. Wahrscheinlich ist es schon bald rechtes Gesocks, wenn man noch wagt schwäbisch zu schwätzen. mehr

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