8
Schwäbische.de Schwäbische.de
Gewitter 22
Sigmaringen

Weiterlesen mit Schwäbische.de

Digital Live oder Digital Premium

  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf Schwäbische.de
  • Artikelarchiv: Lesen Sie alle Artikel von 2001 bis heute
Lokales

Sicherheitskräfte schützen Krankenschwestern

Wegen massiver Übergriffe von Flüchtlingen lässt das Krankenhaus die Notaufnahme nachts bewachen
Die Notaufnahme im Krankenhaus Sigmaringen muss wegen Übergriffen von Flüchtlingen auf Krankenschwestern von Sicherheitsleuten b
Die Notaufnahme im Krankenhaus Sigmaringen muss wegen Übergriffen von Flüchtlingen auf Krankenschwestern von Sicherheitsleuten bewacht werden.
Fotos: Thilo Bergmann

Sigmaringen sz Das SRH-Krankenhaus Sigmaringen hat nach massiven Bedrohungen durch Flüchtlinge die Notbremse gezogen. Seit einigen Tagen wird die Notaufnahme nachts durch Sicherheitskräfte bewacht. Da es sich nicht mehr sicher fühlte, drohte das Pflegepersonal zwischenzeitlich damit, dass es für den Nachtdienst nicht mehr zur Verfügung steht. „Unser Pflegepersonal war total beunruhigt“, sagte Pflegedienstleiterin Silvia Stärk im Gespräch mit der SZ.

Ihr Kommentar zum Thema
Kommentare (8)
8
Beitrag melden

Ja, wie schnell die Leute aufwachen wenn es ans Eingemachte geht. Vor einigen Wochen wurde Pastor Tscharntke aus Riedlingen wegen seiner Beiträge und Predigten als unerträglicher rechtspopulistischer Hetzer in Grund und mehr

Boden verdammt - weil er gewagt hatte auf solche Entwicklungen hinzuweisen. Er sollte als Pastor aus seiner Kirche verjagt werden, dies forderte Südfinder und ein Theologe aus Ravensburg zeigte ihn bei der Staatsanwaltschaft an, startete eine Petition gegen den Pastor. Es war abzusehen was auf unsere Städte zukommen wird.. Diese armen und traumatisierten (?) Gäste die zu uns eingeladen wurden benehmen sich nun allerdings nicht gerade wie man es von Gästen erwarten könnte. Wir finanzieren diese Leute mit unseren Steuergeldern - und die Asylanten haben anscheinend nichts zu tun als sich zu betrinken und mit Schlägereien ihre Langeweile zu vertreiben. Werden jetzt wohl die Pflegekräfte die sich beklagen auch als Hetzer bezeichnet, weil sie diese unerträglichen Zustände öffentlich machen? Nun braucht das Krankenhaus also Sicherheitspersonal - um Krankenschwestern und Ärzte vor den Gästen zu schützen. Wie soll denn dies noch enden?

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
7
Beitrag melden

Nach Angaben der Krankenhausleitung kommen Flüchtlinge in 80 Prozent der Fälle betrunken in die Notaufnahme. Wer bringt die Betrunkenen in das Krankenhaus? Zur Ausnüchterung gibt es auch bei der örtlichen Polizei mehr

Möglichkeiten.

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
6
Beitrag melden

Mich würde interessieren woher das geschulte Sicherheitspersonal kommt? Hatten wir soviel Arbeitslose in diesem Bereich? Ist es nicht eher so, dass schon jetzt nur ein kleiner Teil schon länger für eine Sicherheitsfirma mehr

arbeitet und der Rest minimale Eignung nachweisen muss und die alles und jeden einstellen? Das ist Pseudosicherheit. Einfach mal die Stellenanzeigen in der Jobbörse beobachten. Seit Monaten werden Mitarbeiter gesucht und von Erfahrung ist da keine Rede.

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
5
Beitrag melden

Zwei Aspekte fallen mir hierzu ein: 1. Es kann nicht sein, dass das Krankenhaus hier auf den Kosten für einen privaten Sicherheitsdienst sitzen bleibt. Durch die Privatisierung der Kreiskliniken ist zu befürchten, dass mehr

solche Kostenbelastung letztlich wieder in Personalentlassungen mündet - mit allen negativen Folgen für die Qualität der Dienstleistung und für die Arbeitsbelastung des verbleibenden Personals. Es wäre vornehme Aufgabe der Behörden in Gestalt der Polizei, hier tätig zu werden. Wer hat denn die Unterbringung der Flüchtlinge in der Kaserne angeordnet? Land und Bund. 2. Es wäre ebenso vornehme Aufgabe der Behörden, den Flüchtlingen die in unserer Zivilgesellschaft geltenden Konventionen und Umgangsformen zu vermitteln. Nur die Zuwanderer, die sich daran halten, können letztlich Akzeptanz finden und integriert werden. Für jeden, der das nicht tut, muss es Konsequenzen geben.

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
4
Beitrag melden

"In der Bilanz des Krankenhauses wird sich der Sicherheitsdienst negativ auswirken, denn die Kosten muss zu 100 Prozent das Krankenhaus tragen."

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
3
Beitrag melden

Seit einigen Tagen wird die Notaufnahme im Sigmaringer Krankenhaus nachts durch Sicherheitskräfte bewacht. Dadurch entstehen Kosten! Von wem werden diese getragen? Gilt hier das Verursacherprinzip?

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
2
Beitrag melden

Eine Problem, das wir nicht hätten, wenn sich die Flüchtlinge benehmen würden, wie es in einem demokratische Staat üblich ist. Es wäre schön, wenn sich die neuen Bürger schnell an die deutschen Gepflogenheiten gewöhnen mehr

könnten.

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
1
Beitrag melden

„Soweit uns bekannt ist, liegen der Polizei bisher keine Anzeigen wegen Übergriffen auf Krankenhauspersonal vor“, schreibt Andrea Huthmacher , die Pressesprecherin der Erstaufnahmestelle, in ihrer Stellungnahme? Wenn mehr

Sicherheitskräfte die Krankenschwestern schützen müssen, wird die Polizei bestimmt über den Grund informiert worden sein. Wurde nicht zu einer Anzeige geraten?

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!

 
URL: http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Sicherheitskraefte-schuetzen-Krankenschwestern-_arid,10344380_toid,623.html
Copyright: Schwäbisch Media Digital GmbH & Co. KG / Schwäbischer Verlag GmbH & Co. KG Drexler, Gessler. Jegliche Veröffentlichung, Vervielfältung und nicht-private Nutzung nur mit schriftlicher Genehmigung.
Bitte senden Sie Ihre Nutzungsanfrage an online@schwaebische.de.