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Lokales

Rupert Vogl ist in Schelklingen das Glück im Unglück

Stadtkapelle beeindruckt mit Höhepunkten aus der Vereinsgeschichte – Volker Frank gelingt glänzender Einstand
Rupert Vogl ist in Schelklingen das Glück im Unglück
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Schelklingen sz Mit einem glänzenden Konzert hat der Musikverein Schelklingen am Samstag in der mit 400 Zuhörern besetzten Stadthalle das Jubiläumsjahr zur Feier des 90-jährigen Bestehens der Stadtkapelle eröffnet. Als „Glück im Unglück“ bezeichnete Vorsitzender Wolfgang Bierer die Vertretung des erkrankten Dirigenten Peter Rehm durch den stellvertretenden Kreisverbandsdirigenten Rupert Vogl, der bis vor kurzem 25 Jahre lang den benachbarten Musikverein Schmiechen erfolgreich geführt hatte. Innerhalb kurzer Zeit erarbeitete Vogl mit dem Schelklinger Blasorchester ein auf den Anlass abgestimmtes Programm. Die Wiedergabe überzeugte in allen Teilen – von der Ouvertüre „Wiener Jubel“ von Franz von Suppé bis zur Polka française „Feuerfest“ für Schmiede und Schlosser von Josef Strauss. „Rupert Vogl hat in einer Handvoll Proben gute Arbeit geleistet und uns aus der Patsche geholfen“, zeigte sich Wolfgang Bierer erleichtert über eine gute Lösung des plötzlich aufgetretenen Problems.

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