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Ehingen (Donau)
Lokales

Rot-violett blühende Akazien als Partnerschaftssymbol

Ehingens Oberbürgermeister Alexander Baumann und Esztergoms Bürgermeister Lászlo Banhidy pflanzen Baum
Gemeinsam haben Ehingens Oberbürgermeister Alexander Baumann und Esztergoms Bürgermeister Lászlo Banhidy eine Akazie gepflanzt.
Gemeinsam haben Ehingens Oberbürgermeister Alexander Baumann und Esztergoms Bürgermeister Lászlo Banhidy eine Akazie gepflanzt.
Sz- kö

Ehingen Rot-violett blühende Akazien sind in Deutschland selten, in Ungarn bestehen 20 Prozent des Waldes aus ihnen. So eine Akazie haben Ehingens Oberbürgermeister Alexander Baumann und der Bürgermeister der Stadt Esztergom, Lászlo Banhidy, am Wolfert gepflanzt. Sie soll anlässlich des Partnerschaftsjubiläums für die Verbundenheit der beiden Städte stehen.

„Akazienholz ist besonders fest, aber doch biegbar, und daher ist der Baum als Hintergrund unserer Beziehungen gedacht. Außerdem ist Akazienhonig sehr schmackhaft“, sagte Baumann unter großer Anteilnahme der Ehinger Bevölkerung und der ungarischen Delegation. Ganz in der Nähe des frisch gepflanzten Baumes steht die Friedenslinde, die nach dem deutsch-französischen Krieg 1870/71 gepflanzt worden war. Der Bürgermeister aus Esztergom erklärte: „Schöne Dinge sind in der jüngsten Vergangenheit passiert. Ein großes Dankeschön an alle, die diese Beziehung am Leben erhalten.“

Musikalisch begleitet wurde die Baumpflanzung von Bläsern der Stadtkapelle. Zur Feier des Tages war der Wolfertturm geöffnet und wer Lust hatte, konnte die deutsch-ungarische Bibliothek von Gudrun Brzoska besuchen.

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