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Lokales

Rivoir schlägt wegen Südbahn Alarm

SPD-Abgeordneter fürchtet um Elektrifizierung und fordert Schulterschluss der Region
Martin Rivoir
Martin Rivoir
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Ulm sz Der Ulmer SPD-Landtagsabgeordnete Martin Rivoir schlägt Alarm: Nach der jüngsten Sitzung des Verkehrsausschusses des Stuttgarter Landtags hat der Sozialdemokrat große Sorge um die geplante Elektrifizierung der Südbahn zwischen Ulm und Friedrichshafen. Der Grund: Der Bund hat noch immer keine Finanzierungs-Vereinbarung für das 200-Millionen-Euro-Projekt unterzeichnet. Rivoir fordert deshalb einen erneuten Schulterschluss in der Region von Ulm bis zum Bodensee, um das Vorhaben zu retten.

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Kommentare (3)
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was hat er ernsthaft erwartet? Die Bahn hat noch nie ein Versprechen eingehalten, wenn sie das erreicht hat, was sie will. Es gilt der alte Satz vom saudumma Geschwätz von gestern, des mi nex me oagoaht. Also mal ehrlich, ich würde mir mal übelegen mit was ich an die Öffentlichkeit gehe. Die Befürworter werden noch viel mehr abgezockt wie die Gegner. Und wie hieß es vor der VA? Das ganze land hat was davon. Stimmt ja auch. Epfendort-Trichtingen den Dreck, per LKW natürlich, schließlich will der Befürworter Daimler auch was davon haben,m die Anlieger der Südbahn den Krach der brüllenden Diesel, die Umsteigeverbindungen ab Sigmaringen, weil da kein Diesel mehr rein darf später. Jeder soll was davon haben. mehr

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Was kann es wichtigeres geben als die Elektrifizierung der Südbahn? Ach ja - muss mal eben ne Bank retten. 5 Milliarden, kein Problem. Als erstes müssen wir mal den Politiker und Verwaltungspark schlank machen, so wie in der freien Wirtschaft auch. Das Unternehmen Regierung-Politik-Verwaltung muss restrukturiert werden, um wieder effizienter zu werden, um dann auch wieder ein GEWINN für den Bürger zu sein. So haben wir einen unfähigen Verein, der nur an seiner Selbsterhaltung interessiert ist und ansonsten nur Müll produziert. Bestes Beispiel EEG. Das wird unseren Kindern noch gigantische Milliardensummen kosten und das weiß der Selbsterhaltungsverein ganz genau. Machen tut er nix außer blablabla... mehr

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Ich lach' mir einen Ast. Martin Rivoir, einer der glühendsten Befürworter des teuren Tiefbahnhofs jenseits des stuttgarter Talkessels, merkt schon jetzt, im Jahr 2014, dass bei S 21 betrogen wird. Guten Morgen, Herr Rivoir! Bitte nehmen Sie in der Warteschlange Platz. Vor Ihnen befinden sich schon die nicht versetzten, abgeholzten Bäume des stuttgarter Schlossgartens, der nicht haltbare Stresstest, mehrere Kostensteigerungen, eine Kostenexplosion, mehrere Fertigstellungs-Terminverschiebungen, die Feinstaubbelastung im stuttgarter Talkessel, ein abgeholztes Flora-Fauna-Habitat namens Rosensteinpark, eine nicht beachtete Kosten-Sollbruchstelle, auf Entschädigungszahlungen wartende und deswegen pleite gehende Landwirte von der Schwäbischen Alb, einige Häusersenkungen, zahlreiche Baulärmgeschädigte, von wenigen Tagen auf drei Jahre angewachsene Unterbrechungen der stuttgarter Stadtbahnlinien, ... Sie sind also in bester Gesellschaft und es gibt keinerlei Grund zur Sorge, dass die Bahn die Versprechungen in Ihre Richtung irgendwie ernster als all die anderen Versprechungen nehmen würde. mehr

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