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Lokales

Rinker-Areal: Erste Bewohner sollen 2021 einziehen

Ravensburg sz „Wir wollen auf dem Rinker-Areal nicht nur 300 Wohnungen bauen – unser Anspruch ist es, dort ein Quartier zu entwickeln, in dem sich die Leute auch in 15 Jahren noch wohlfühlen “, macht Ingo Traub von der Reisch Projektentwicklung deutlich. Mit dem Bregenzer Bauträger Rhomberg geht Reisch auf dem drei Hektar großen Gelände in der östlichen Vorstadt Ravensburgs größtes Konversionsprojekt an. Inklusive Kita, Senioren-WGs, Bäcker, Metzer sowie Paket-Abhol- und Elektroauto-Ladestation. Dabei soll der Verkehr nicht groß zunehmen, versprechen die Bauträger.

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Kommentare (8)
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Es hat jeder das Recht ein solches Gutachten zu überprüfen bzw. überprüfen zu lassen und sich ggf. zu beschweren. Das setzt allerdings Argumente und zum Teil Sachkenntnis voraus. Jedem ist wohl klar was los ist, falls es später an der Stelle mehr sind. Die Entfernungen und die Steigungen an der Stelle sind ja alles andere gering, ob das noch unter fußläufig oder in Gehnähe fungiert ist fraglich. Dazu gibt es und auch zu den Einmündungen ein paar nette Richtlinien.
Meine persönliche Meinung ist, bezüglich Straßenverkehr, Nahverkehr, Entlastung versagt Ravensburg vollumfänglich, siehe u.a. Diskussion Wartehaus/ Bahnhof etc. mehr

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zu den Gutachten der Stadt RV: da gibt es auch Gutachten über die Parksituation in Ravensburg, die an ein WIFO Mitglied vergeben wurde - völlig neutral? Man kann gespannt sein, welches Ing. Büro den Luftreinhalteplan erstellt und kann hoffen, dass hier nicht auch die Lobbyisten Einfluss haben. mehr

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zu #5 da bin ich voll dabei. Die Angaben sind so offensichtlich unrealistisch, da bleibt kein anderer Schluß übrig

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Ich schreibe es nicht gerne. Aber ich persönlich fühle mich voll verarscht - und ich weiß, dass ich hier nicht der einzige bin. Jeder Punkt der gutachterlichen Bemerkungen in dem Artikel ist Unfug und ist ein Schlag ins Gesicht derer, die teilweise seit Jahrzehnten für eine bessere Umwelt in Ravensburg kämpfen. Und es ist auf jeden Fall ein Artikel, über den man/n sich im Rathaus die Hände reibt, denn die "gutachterlichen" Bemerkungen haben mit einem Gutachten absolut nichts zu tun, sondern sind eher eine Gefälligkeit. Schon bei dem Gutachten für die Marienplatztiefgarage war mir mulmig und es war - wie wir jetzt wissen - schlampig durchgeführt. Ne, so nicht mit mir. - SW mehr

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90 Autos am sind doch deutlich unrealistisch. Die Wohnungen werden sich doch nur Gutverdiende leisten können, weniger die Kaufhausangestellte die sonst immer her halten muss wenns "billig" bleiben muss. Man kann da getrost von 2-3 Autos pro Haushalt ausgehen, die mit ihren Autos zur Arbeit, Schule/Ausbilung und zum Einkaufen fahren. Alternativen gibts ja nicht, von einer Verbesserung des ÖPNV war nichts zu lesen, und die nächste Bushaltestelle ist weit. Somit dürfte der Verkehr in der Burgstraße und der B32 spürbar zunehmen mehr

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Die Quartiere in der Oststadt sind alle hügelig und bis auf den Sonnenbüchel gar nicht an den ÖPNV angeschlossen. Die berechnete Verkhrsprognose kann nicht stimmen Die neuen Bewohner sollen dann alle mit dem Radl oder zu Fuß in die Stadt kommen? Gibt eigentlich niemandem zu denken, dass die Umlandgemeinden wie Waldburg noch Neubaugebiete erschließen, die auch über die Wangener oder Schlierer Straße nach RV pendeln. mehr

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mit solchen Luftnummern gibt der Gemeinderat ein klägliches Bild ab.

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Es gibt noch Zeichen und Wunder in Ravensburg: bei einer Ansiedlung von 500 bis 600 neu angesiedelten Menschen in 300 neuen Wohnungen rechnet ein Künstler mit 90 zusätzlichen Autos am Tag bei einer Verkehrsinfrastruktur die seit Jahrzehnten schon hoffnungslos überlastet ist. mehr

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