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Lokales

Rettung kommt immer öfter aus der Luft

Hubschrauber-Notarzt schließt Lücken im ländlichen Raum – Sorgen wegen Gewalt gegen Crews – Gaffer behindern Einsatzkräfte
Die Zahl der Rettungseinsätze mit Hubschraubern hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen.
Die Zahl der Rettungseinsätze mit Hubschraubern hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen.
Peter Schellig/adac

Ulm sz „Ich muss los, wir haben einen Einsatz.“ Das Interview ist mit diesem Satz beendet, Oberfeldarzt Jochen Lührs sprintet zum Rettungshubschrauber, wenig später startet die Maschine. Vier, manchmal auch fünf Einsätze am Tag fliegt „Christoph 22“, stationiert am Ulmer Bundeswehrkrankenhaus. Tendenz stark steigend. Neurologische Notfälle, zum Beispiel Schlaganfall, und Verkehrsunfälle machen rund ein Viertel der Einsätze aus. 53 Prozent der Flüge führen zu Herzinfarkt- oder Kreislauf-Patienten. Bei über 70Prozent der versorgten Patienten besteht eine akute Lebensgefahr.

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