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Lokales

Ravensburg baut künftig Wohnungen selbst

In einem Jahr soll eine Gesellschaft für Wohnungsbau und Stadtentwicklung die Arbeit aufnehmen

Die Stadt Ravensburg gründet eine eigene Gesellschaft für sozialen Wohnungsbau.
Die Stadt Ravensburg gründet eine eigene Gesellschaft für sozialen Wohnungsbau.
Archiv: Roland Rasemann

Ravensburg sz Die Stadt Ravensburg will eine Gesellschaft für Wohnungsbau und Stadtentwicklung gründen. Das bestätigte Oberbürgermeister Daniel Rapp der „Schwäbischen Zeitung“. Die Gesellschaft soll bereits in einem Jahr ihre Arbeit aufnehmen und vor allem für ausreichend Sozialwohnungen in Ravensburg sorgen.

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Kommentare (3)
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@1: "Es sollten mindestens 25 Prozent Mietsenkung für mindestens 1/3 der Wohneinheiten sein. Das wäre die Möglichkeit zur echten Teilhabe."
Sie sehen nur eine Seite der Medaille, dass Mieten teuer sind, wollen aber nicht den Grund erkennen, weshalb sie teuer sind. Kein Privatinvestor wird es sich leisten können und verständlicherweise wollen, Wohnraum zu bauen ohne dabei eine Rendite zu erzielen oder gar durch seine Investition draufzuzahlen. mehr

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Es freut mich , dass hier bestimmt wieder die Chance vergeben wird 2050 Aufwärtskompatibel zu bauen .Ab dem Jahr 2050 nach Christi soll ja die Welt kohlendioxidneutral wirtschaften und wohnen .

Fernwärme , Photovoltaik , Solarthermie , 2,5 Meter im Durchmesser Versorgungstunnel für AMAZON ,Wasser ,Abwasser ,Gas ,Strom,Wärme ,Kabelfernsehen ,Internet ,Telefon , ..usw.

Die Zukunft liegt ja bekanntlich in der Zukunft , und wer weiß was bis dahin ist ? Nur die Gegenwart zählt. mehr

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DAS RECIHT NICHT GANZ, HERR OBERBÜRGERMEISTER!

Eigentlich ist das Wort "bezahlbar" bei der Diskussion um den Wohnraum nicht ganz passend. Es müsste heißen: "leistbarer" Wohnraum. Denn oft können die von den Vermietern geforderten Kosten für eine Wohnung nur durch "Aufstockung durch den Staat" vom Mieter - aufgrund seines niedrigen Gehaltes oder seiner kleinen Rente - beglichen werden. Das geschieht einmal durch die Gewährung von "Wohngeld" und Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) XII (Rentner und arbeitsunfähige Menschen) durch das Sozialamt, oder SGB II (Hartz-IV Leistungen) durch das Job-Center. Wenn es sich z.B. um unangebracht hohe Mieten bei maroden Wohnungen handelt, unterstützt der Staat im Grunde genommen hier den Mietwucher, statt ihn auszubremsen! Denn eine Kontrolle vor Ort durch den Gesetzgeber ist nicht vorgesehen.
Es kann und darf auch nicht sein, dass Wohnungen nach Ansehen, sozialem und wirtschaftlichem Stand vergeben werden. Eine Mietsenkung von 14 Prozent - wie in dem "Bündnis für bezahlbaren Wohnraum" vorgeschlagen und das nur für jede zehnte Wohneinheit, erscheint wie ein doppeltes Feigenblatt. Es sollten mindestens 25 Prozent Mietsenkung für mindestens 1/3 der Wohneinheiten sein. Das wäre die Möglichkeit zur echten Teilhabe.
Die bundesweiter Mietpreisbremse hat von Beginn an nicht funktioniert - im Gegenteil: Die Mietpreiserhöhungen beschleunigen ihr Tempo. Auch ein Mietpreisspiegel in den einzelnen Kommunen, an den man sich halten sollte (Konjunktiv), funktioniert nicht, denn freiwillig will (fast) niemand auf das fette Stück vom Kuchen des Geschäftes mit den Immobilien (Vermietung, Verpachtung, Verkauf) verzichten. mehr

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