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Lokales

Politiker wollen sich für Fawad einsetzen

Nach Abschiebebescheid: Rudolf Bindig und Axel Müller wollen Fawad Akbari helfen, in Deutschland zu bleiben
Fawad Akbari ist in allen Bereichen in der Werkstatt von Ahmet Yardimci einsetzbar.
Fawad Akbari ist in allen Bereichen in der Werkstatt von Ahmet Yardimci einsetzbar.
Archiv Oliver Linsenmaier

Weingarten sz Obwohl er Deutsch spricht, eine Ausbildung zum Fahrzeug-Lackierer macht und gut integriert ist, soll der 25-jährige Afghane Fawad Akbari in sein Heimatland abgeschoben werden. Das sorgt bei vielen Weingartener Bürgern für Anteilnahme und Unverständnis. Nachdem die „Schwäbische Zeitung“ über den Fall berichtet hat, haben sich zahlreiche Unterstützer aus dem gesamten Landkreis gefunden und eine Petition gegen seine Abschiebung unterschrieben. Doch damit nicht genug: Zwei bekannte Politiker aus Weingarten wollen sich für Fawad Akbari einsetzen.

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Kommentare (3)
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Entweder es gibt geltendes Recht, dann ist dieses gem. Art 3 GG auf alle anzuwenden. Oder das Recht wird missachtet, bzw. gebeugt, so wie die illegale Grenzöffnung, die zu einer ungehinderten und unkontrollierten Flutung geführt hat.
In Zeiten, wo alleinerzeihende Mütter in Beugehaft genommen werden, weil sie die GEZ - Gebühren nicht bezahlen, andererseits aber millionenfach das Grundgesetz und das Asylgestz ohne Konsequenzen gebrochen werden kann, muss man sich über nichts mehr wundern. Und wenn Politiker sich jetzt in persönliche Schicksale einzelner, die offensichtlich ohne Asylgrund eingereist sind einmischen, dann riecht das förmlich nach Populismus reinster Güte. mehr

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Wenn ich es nicht mißverstehe, war der Herr entgegen anderslautender Meldungen (Schulz, Kanzlerkandidat der SPD) kein Facharbeiter und erfüllte wohl alle gesetzlichen Rahmenbedingungen nicht Nun hat er eine Ausbildung gemacht, die Welt steht ihm offen, so hat man uns auch losgeschickt und dann den Betrieb nach Billigland verschachert.. Die gesetzlichen Bedingen erfüllt Frau Merkel auch nicht, nur mal nebenbei bemerkt. Sie bricht nicht nur das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland vom 23.Mai 1949, sie bricht auch die UNO-Charta vom 26.Juli 1945. Warum? Beteiligung an illegalen Angriffskriegen, die kann auch ein Vasall wie Deutschland versagen! mehr

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Der Mann konnte bei der BamF keine Gründe einbringen die seine Einreise rechtfertigen. Er war wohl nicht persönlich politisch verfolgt. Da er auch nicht als Helfer der Bundeswehr angesehen wird ist er auch nicht persönlich vom Tode bedroht. Er kann nur ein allgemeines Bedrohungsszenario aufbauen. Das machen aber alle. Wenns drauf ankommt ist jeder abgelehnte Zuwander plötzlich persönlich vom Tode bedroht.

Es bleibt, der Mann ist nicht Asylberechtigt. Und der allgemeinen Bedrohung, wenn es sie für ihn gibt, kann er in Nachbarländern entgehen. Dazu ist eine Reise durch X Länder nicht notwendig. Es bleibt also die Frage weshalb dann gerade Deutschland?

Wenn sein Arbeitgeber ihn dringend braucht kann er später über einen Antrag den Mann mit festem Arbeitsvertrag ins Land holen. Ist Fawad Akbari ein gesuchter Experte Spezialist in einem Beruf den Deutschland dringend braucht so kann er legal einreisen.

So war die Einreise halt illegal und er muß gehen. Auch nach Jahren in denen er mit Hilfe von Anwälten das deutsche Rechts-System zu seinem eigenen Vorteil genutzt hat. mehr

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