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Lokales

Pikrinsäure hätte an Ailinger Schule schon eher entdeckt werden können – Ministerium hat mehrfach auf die Gefahr hingewiesen

Schüler gehen heim. Bis der Kampfmittelräumdienst die Pikrinsäure entsorgt hat, darf hier niemand mehr hinein.
Ralf Schäfer

Ailingen sz Bei einer Routineuntersuchung ist an der Ailinger Realschule am Mittwochvormittag eine Flasche Pikrinsäure entdeckt worden. Das Mittel kann unter besonderen Voraussetzungen hochexplosiv sein und schwere Verletzungen hervorrufen. Die Schüler haben jetzt bis Donnerstagmittag schulfrei. Laut Kultusministerium hätte es diesen Zwischenfall nicht geben müssen. „Wir haben noch im Juli darauf hingewiesen, dass die Schulen Pikrinsäure nicht verwenden dürfen und sie entsorgen sollen", sagt Pressesprecherin Christine Sattler. Für die Entsorgung, so das Ministerium weiter, seien die Landeskriminalämter zuständig.

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