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Lokales

Ostracher ärgert sich über Deponie-Mitarbeiter

Ihm soll die Einfahrt verweigert worden sein – Landratsamt widerspricht

Der Ostracher Christian Strobel wartet vor dem Tor der Mülldeponie Ringgenbach an der roten Ampel.
Der Ostracher Christian Strobel wartet vor dem Tor der Mülldeponie Ringgenbach an der roten Ampel.
Christian Strobel

Ringgenbach sz Der Ostracher Christian Strobel ärgert sich über einen Mitarbeiter der Mülldeponie Ringgenbach. Dieser soll ihm das Tor vor der Nase zugemacht und somit verhindert haben, dass Strobel seine Grüngutabfälle abladen konnte.

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Kommentare (12)
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Ich muss Herrn Strobel recht geben! So viel Fingerspitzengefühl sollte ein Mitarbeiter haben, hier noch schnell abladen zu lassen.

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Das sind die Leute die 1 Minute vor Ladenschluss zum Supermarkt gehen und sich dann beschweren das es an der Wurst und Fleischtheke nicht mehr alles gibt.

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Fünf Minuten vor der Zeit ist des Schülers Pünktlichkeit. Bin mit diesem Spruch eigentlich ganz gut durchs Leben gekommen.

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"Strobel ist der Meinung, dass die Mitarbeiter der Deponie anders geschult und sensibilisiert werden müssen. „Oder sie müssen mehr Freiraum bekommen.“

Nachdem der Deponiemitarbeiter derart fies öffentlich in die Pfanne gehauen wird, kann man ihm eigentlich nur raten, künftig eine per Internet synchronisierte Uhr bereit zu halten und Schlag 16 Uhr 30 die Einfahrt dicht zu machen.
Bei der Post, der Bahn und bei Banken ist dies Standard.

Dem empörten Beschwerdeführer sei empfohlen künftig besser ein paar Minuten zu früh als eine Minute zu spät vorzufahren, um die Wiederholung eines solchen "Skandals" zu vermeiden.

Gegebenenfalls kann er ja eine entsprechende "Schulung" absolvieren. mehr

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Du sollst den Feierabend ehren - auch wenn es nicht Dein eigener ist! - mit diesem Spruch im Hinterkopf bin ich bislang stets gut "gefahren". Wenn die Ampel gerade auf rot schaltet, hält man auch - nicht erst wenn sie schon eine zeit lang rot ist (zumindest empfiehlt es sich, es so zu tun). Aber es gibt Leute, die kommen selbst zur eigenen Beerdigung noch 1 min zu spät. mehr

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Da hat der gute Mann offensichtlich noch nie versucht bei einer großen Firma Waren anzuliefern. Wenn da 16:30 Uhr Ende steht hauen sie dir auch Punkt 16:30 Uhr die Tür vor der Nase zu.
Davon mal abgesehen das der Typ von der Deponie sicher seine Anweisungen hat. Hält er sich daran gibt es Ärger mit den "Kunden", ist er großzügig und lässt um 16:31 noch Einen rein gibt es Ärger mit dem Arbeitgeber, und dem Kunden der um 16:32 Uhr nicht mehr Reingelassen wird. Da man immer Irgendeinen verärgert ist die beste Lösung sich stur an die Regeln zu halten, dann werden Alle gleich Beschissen behandelt.
Und vielleicht sollte er mal seine Uhr stellen, geht wohl nach. mehr

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@4: So sollte es sein! Dann muss man sich auch nicht an die Tageszeitung wenden.

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Ich bin ebenfalls der Meinung dass der Mitarbeiter der Deponie richtig gehandelt hat. Natürlich hätte er den Kunden um 16:31 Uhr noch reinlassen können, doch genau diese Kunden kommen beim nächsten Mal um 16:35Uhr und dann um 16:40Uhr usw. "Weil es ja beim letzten Mal auch geklappt hat". Und die Aussage: "Dann muss die Deponie eben geschlossen bleiben" - Eine geschlossene Deponie am Brückentag, wäre wohl der nächste Grund für Herrn Strobel sich zu beschweren. mehr

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Da kann man nur empfehlen: vorausschauend planen!

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Man kann sich nur wundern, wenn man die Kommentare liest. Freundlich und Dienstleistumgsorientiert waren die Mitarbeiter der Mülldeponie Ringgenbach noch nie. Die Unverschämtheiten sind weniger geworden. Das Grundproblem ist aber, dass die Deponie völlig missorganisiwrt ist Aber auch das wundert niemand der weiß, dass sie zum Landratsamt Sigmaringen gehört. mehr

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