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Lokales

Oberbürgermeister ist beliebtes Fotomotiv

500 Gäste kommen: Stadt lädt Flüchtlinge in die Stadthalle zum Willkommensempfang ein
Viele der neuen Mitbürger ließen sich mit dem Biberacher Stadtoberhaupt Norbert Zeidler ablichten.
Viele der neuen Mitbürger ließen sich mit dem Biberacher Stadtoberhaupt Norbert Zeidler ablichten.
sz-: tanja bosch

Biberach sz So oft hat der Biberacher Oberbürgermeister Norbert Zeidler wohl noch nie als Fotomotiv herhalten müssen. Nach dem Willkommensempfang für Flüchtlinge in der Stadthalle wollte jeder ein Foto mit dem Stadtoberhaupt machen. „Er ist einfach ein guter Mann, heute ist ein sehr glücklicher Tag für uns“, sagt Tobe Assan aus Gambia. Er ist schon in einigen Städten in Europa gewesen, doch in Biberach gefällt es ihm am besten. „Wir sind hier gut aufgenommen worden.“

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Ist das nun wie bei Mutti statt einer "Einladung nach Deutschland"eine "Einladung nach Biberach"? Facebook und WhatsApp lassen grüßen! Dem OB sollte klar sein dass zu viele kommen. Auch wenn alle zum knutschen wären und auch wenn alle Engel wären sind es heute schon zu viele. Deren Familiennachzug ist in den Startlöchern. Und es kommen nicht nur Heilige. Was kostet es in Biberach 32 Wohnungen zu bauen? 6 Millionen durfte man in der Schwäbischen lesen. Auch wenn Biberach wirtschaftlich noch gut steht dreht sich der Wind auch bei uns mal. Was macht man dann mit den tausenden von Zuwanderern incl. ihrer nachziehenden Familien. Auch Biberach kann diese Menschen nicht zurückbringen. Bis zu 50 Milliarden sollen die Zuwanderer den Staat alleine bis 2017 kosten. Der OB sollte sich schon mal nach den Kassen umschauen die Biberachs Kosten erträglich machen. Und noch eines, von der Wirtschaft abhängige Wirtschaftsforscher schreiben dass Migranten in Deutschland 22 Milliarden Euro in Sozialkassen einzahlen. Dabei verschweigen sie dass diese Migranten überwiegend mit Arbeitsverträgen einreisten. Die unterschlagen ganz bewußt die von ihnen verschwiegene Begriffsverfälschung. Migranten früher kamen in ein Deutschland das Arbeitsplätze anbot. Haben Arbeit oder sich als Dienstleister ins boomende System integriert. Zuwanderer heute kommen in die sozialen Kassen der sie aushalten soll. Bei 6 Millionen Deutschen die eine Arbeit suchen die sie aus Arbeitslosigkeit oder Aufstockung holt werden diese Zuwanderer überwiegend und immer für ihr Leben lang alimentiert werden. Und der Familiennachzug auch. Bei 26 Millionen jungen arbeitsfähigen aber arbeitslosen Europäern unter 30 Jahren bleiben die Zuwanderer in den Sozialkassen hängen. Ihr Leben lang. Die Spitzenleute aus Nahost sind nämlich schon von den USA und Kanada abgeholt worden. Direkt aus den UNHCR Lagern heraus. Auch über die negativen Aspekte einer Zuwanderung in soziale Kassen darf sich ein OB kundig machen. mehr

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