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Lokales

Nur wenige CDU-Mitglieder kommen zum Parteitag

Klaus Burger mit 84 Prozent der Stimmen als Kreisvorsitzender bestätigt – Unmut unter den Anwesenden
Etliche Stühle bleiben beim CDU-Kreisparteitag in Rohrdorf leer.
Etliche Stühle bleiben beim CDU-Kreisparteitag in Rohrdorf leer.
vr

Kreis Sigmaringen sz Sehr wenige Mitglieder sind am Wochenende zum 40. Parteitag der CDU in die Rohrdorfer Benzenburghalle gekommen. Lediglich 103 Stimmberechtigte und ein paar Gäste waren da, sodass die Stühle vielfach leer blieben. Die CDU hat 1500 Mitglieder im Landkreis. Schon zu Beginn des Parteitags war der Unmut von Mitgliedern nicht zu überhören. Dass die Veranstaltung grundlos mit 20 Minuten Verspätung anfange, sei nicht recht, sagte ein Mitglied: „Das ist unverschämt denen gegenüber, die pünktlich da sind.“ Der Unmut sollte sich aber während der Veranstaltung noch steigern. Man müsse sich schon Gedanken machen, warum so wenige Parteimitglieder da sind, sagte jemand am Tisch. Auf die Frage, warum er gekommen sei, antwortete er: „Aus Mitleid.“

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Kommentare (11)
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Was hat der CDU-Landtagsabgeordnete Burger bislang für den Kreis Sigmaringen in Stuttgart erreicht? Bislang hat er mit seinem Biber-Kochbuch bundesweit für Schlagzeilen gesorgt, doch ansonsten hat man kaum etwas von ihm gehört. mehr

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Herr Burger sollte sich ernsthaft überlegen, warum er das Direktmandat im Wahlkreis an die Grünen verloren hat. Freundlich auf jedem Dorffwst in jede Kamera zu lächeln reicht eben nicht ganz aus. Das spiegelt sich auf dem Kreisparteitag an Teilnehmerzahl und Wahlergebnis min wieder... mehr

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Der ländliche Raum sei das Thema des 40. Parteitags, sagte Burger. Im SZ-Bericht ist darüber nichts zu lesen.

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Die neuesten Zahlen über das schlechte Bildungsniveau der Grundschüler schrieb MdL Burger der früheren grün-roten Koalition zu. Ihm scheint entgangen zu sein, dass die Probleme bereits viel früher begonnen haben und Damen aus der CDU für das Kultusministerium verantwortlich zeichneten. mehr

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Man kann davon ausgehen, dass viele ältere CDU-Mitglieder AfD gewählt haben, weil sich bei der CDU keiner um sie kümmert. Die Senioren-Union macht ja gar nichts und ist keine Lobby für die ältere Generation. Und die Junge Union im Landkreis kann zwar super Kuchen verkaufen, aber sonst? Echt schade! mehr

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@5: Ganz richtig! Die schallende Ohrfeige der letzten BT Wahl war ganz offensichtlich nicht genug. Dass so viele aus dem "Volk" so unzufrieden mit dieser ehemaligen Volkspartei sind, kann eigentlich niemanden mehr verwundern, sieht man sich den Wandel der Parteiziele an. Und wenn man sich die Personalien der Stellvertreter ansieht, wundert einen schon überhaupt nichts mehr. Die Leute merken halt so langsam, wie ihre Steuergelder in dubiosen "Projekten" verbrannt werden, wie z. B. in Meßkirch. Dieses Trauerspiel wird erst enden, wenn echte Reformen - vor allem im personellen Bereich - stattgefunden haben. Ja, "haben", denn den Versprechungen kann auch niemand mehr Glauben schenken. mehr

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Wenn man den Bericht so liest, dann merkt man so richtig die Abgehobenheit der CDU oberen. Die haben alle den Knall noch nicht gehört, vor allem Frau Gönner!

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Klaus Burger wurde mit lediglich 84 Prozent der Stimmen in seinem Amt als Kreisvorsitzender bestätigt. Schade, dass man ihn nicht gefragt hat, worauf er dieses Wahlergebnis zurückführt.
@3: Das war und ist der Stil von Frau Gönner. mehr

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Der Kreisverband sollte ernsthaft schauen woran es liegt wenn so wenige kommen.
Und es gibt zu Bedenken wenn von den Wenigen nur 84% für den Vorsitzenden stimmten. Das ist sicher kein Vertrauen der Basis.
Und die Aussage von Frau Gönner ist mehr als lachhaft wenn sie sagt: keine Fragen, also sind alle zufrieden. mehr

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Mehr als erstaunlich! -- Lediglich 103 Stimmberechtigte fanden den Weg in den Meßkircher Stadtteil Rohrdorf. Die CDU hat 1500 Mitglieder im Landkreis Sigmaringen. Von denen die anwesend waren, hat ein nicht geringer Teil verärgert die Heimfahrt angetreten. . mehr

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