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Neuer Geschäftsführer ist Fluglehrer

Regio-Airport: Jörg Menge bringt außerdem einen kaufmännischen Hintergrund mit

Jörg Menge
Jörg Menge
privat

Mengen sz/jek Zum 1. Oktober hat der neue Geschäftsführer des Regio-Airports Mengen seine Arbeit aufgenommen. Die Gesellschafterversammlung des Flugplatzes hat sich in der Sitzung am 21. September für den 56-jährigen Diplom-Kaufmann Jörg Menge entschieden. Er folgt damit auf Boris Kraft, der die laufenden Geschäfte wieder übernommen hatte, als der im Juli neu gewählte Geschäftsführer Berthold Porath nach nur einem Monat von seiner Tätigkeit zurückgetreten war.

Jörg Menge gehörte zu den rund 20 Kandidaten, die sich bereits gemeinsam mit Porath auf den Posten des Geschäftsführers beworben hatten. Nachdem Porath, wie das Landratsamt Sigmaringen mitteilt – noch vor der Eintragung in das Handelsregister aus persönlichen Gründen zurückgetreten war, griffen die Gesellschafter auf die verbleibenden Kandidaten zurück, ohne die Stelle erneut auszuschreiben.

Der gebürtige Leverkusener Menge könne als neuer Geschäftsführer des Flugplatzes auf seine langjährige Erfahrung als Geschäftsführer und kaufmännischer Leiter in mehreren mittelständischen Betrieben zurückgreifen, heißt es in der Mitteilung. Gleichzeitig sei der begeisterte Hobbyflieger und Fluglehrer auch mit den Besonderheiten eines Flugplatzes und des Flugbetriebes vertraut. Die Vorzüge dieser breiten Ausgangslage betont auch die Vorsitzende der Gesellschafterversammlung, Sigmaringens Landrätin Stefanie Bürkle. „Herr Menge bringt mit seiner fundierten kaufmännischen Ausbildung, seiner Erfahrung und der Leidenschaft fürs Fliegen eine gute Basis mit, um den Regio-Airport Mengen zukunftsfähig aufzustellen.“ „Ich freue mich darauf, mich künftig für diesen großen Flugplatz einzusetzen und meine Ideen einzubringen“, wird Jörg Menge in der Pressemitteilung zitiert. Die Stelle des Geschäftsführers ist eine Vollzeitstelle. Boris Kraft wird sich nun wieder seiner bisherigen Haupttätigkeit im Finanzdezernat des Landratsamtes Sigmaringen zuwenden.

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Kommentare (25)
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Das Fürstenhaus unterstützt den Flugplatz großzügigst schon seit Jahrzehnten sonst wär der scho längst pleite aber des sehens net die Politik

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@19: Wenn man sich richtig informieren kann, wüsste man, daß diese Gesellschafter auch den Großteil des jährlichen Abmangels tragen und somit erheblich dazu beitragen den Flugplatz eben für die Allgemeinheit zu erhalten. Die Flüge dieser Gesellschafter sind im übrigen gewerbliche Flüge und kein Hobby mehr

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@20: Ist der Unternehmer Auer überhaupt noch an einer Investition auf dem Airport Mengen interessiert?

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@19 :aus gut informierten Lreisen ist zu erfahren, daß jeweils die Landräte die Geschäftsführer abgeschossen haben, und nicht die großen privaten Gesellschafter.
Die Politik ist eben doch übermächtig, egal , wo es dann hingeht.. mehr

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@20: nützt leider nichts, denn bei der ungeheuren Flexibilität unserer Politiker langt hier Wackeln nicht, das halten die locker aus, wie die Vergangenheit zeigt. Wendehälse und Gummiakrobaten in der Alttagspolitik.. mehr

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Nun müsste sich Herr Menge darum kümmern, dass Unternehmer Stefan Auer zusammen mit seiner Lebens- und Geschäftspartnerin Ute Krey die angekündigte Investition von rund 1 Million Euro in die Tat umsetzt. mehr

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@18 : Sind eben die kleinen Nebenwirkungen von mächtigen Mitgesellschaftern des Flughafens die auf Kosten der Allgemeinheit ihrem Hobby frönen. Hier kann eine schlechte Laune schon den Kopf eines Politikers ins wackeln bringen. mehr

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Irgendwas muss ja gewaltig stinken, wenn alle Geschäftführer da nur so kurz sind und nicht mal der landkreiseigene Beamte die Misere beheben konnte

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..bewirkt also auch nix ??

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zu 9.
BM Bubeck ist zeit Jahren, Mitglied des Verwaltungsrates der Flugplatz GmbH.
Die Resultate sprechen für sich, mehr muss man dazu nicht sagen.

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