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Nachwuchswissenschaftler erhalten Auszeichnung

Airbus verleiht Informatiker und Physikerin den Forschungspreis „Claude Dornier“

Bei der Preisverleihung (von links): Uwe Kühne, Vorsitzender des Kuratoriums, Ulrich Rüdiger, Rektor der Universität Konstanz, Preisträgerin Ulrike Ritzmann, Preisträger Sebastian Mittelstädt und Dietmar Pilz, Standortleiter Airbus Immenstaad.
Bei der Preisverleihung (von links): Uwe Kühne, Vorsitzender des Kuratoriums, Ulrich Rüdiger, Rektor der Universität Konstanz, Preisträgerin Ulrike Ritzmann, Preisträger Sebastian Mittelstädt und Dietmar Pilz, Standortleiter Airbus Immenstaad.
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Immenstaad sz Für ihre herausragenden Dissertationen sind der Informatiker Sebastian Mittelstädt und die Physikerin Ulrike Ritzmann, beide von der Universität Konstanz, am Mittwoch mit dem Forschungspreis „Claude Dornier“ gewürdigt worden. Bereits zum 28. Mal hat die Airbus Group in Immenstaad den Preis gemeinsam mit der Universität Konstanz vergeben.

„Eine enge Verzahnung mit universitärer Forschung ist für uns essenziell“, sagte Airbus-Standortleiter Dietmar Pilz. Schließlich sei man im Unternehmen auf Nachwuchswissenschaftler angewiesen. Daher freue er sich, dass Airbus erneut zwei Doktoranden den „Claude Dornier“ Foschungspreis verleihen könne, der insgesamt mit 6000 Euro dotiert ist. „Sie beide haben ihre Forschungsreise besonders erfolgreich abgeschlossen und damit die Grundlage für hoffentlich viele weitere Entdeckungen geschaffen“, sagte Pilz an die Preisträger gewandt. „Machen Sie was draus“, lautete der Appell von Uwe Kühne, dem Vorsitzenden des Kuratoriums. „Zwei sehr schöne Arbeiten, die zu lesen mir viel Spaß gemacht hat“, lobte er die Leistung der beiden Preisträger.

„Ich fühle mich sehr gewertschätzt, das ist das Tüpfelchen auf dem ’i’ einer langen und anstrengenden Arbeit“, freute sich Sebastian Mittelstädt über die Auszeichnung. Seinen Dank richtete er an alle, die ihn bei der Entstehung der Arbeit unterstützt haben, insbesondere an seine Gutachter und seinen Doktorvater, die ihm stets den nötigen Raum gelassen hätten, obwohl die Arbeit zu Anfang überhaupt nicht erfolgreich verlaufen sei.

Vier Jahre daran gearbeitet

„Ich habe mich wirklich sehr über den Preis gefreut“, zeigte sich auch Ulrike Ritzmann erfreut, die eigens aus Uppsala in Schweden angereist war, wo sie eine Stelle als Postdoktorandin angetreten hat. Vier Jahre lang hat sie an ihrer Dissertation gearbeitet. Dass diese nun mit einem Forschungspreis ausgezeichnet worden ist, habe sie auch vielen Unterstützern zu verdanken – „ganz besonders meinem Fachbereich“, sagte die Preisträgerin.

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