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Lokales

Nach Schorndorf: So werden Feste in der Region geschützt


In der Hindenburgstraße wurden sogenannte „Roadblocker“ gegen Terroranschläge aufgestellt.
In der Hindenburgstraße wurden sogenannte „Roadblocker“ gegen Terroranschläge aufgestellt.
Gerd Mägerle

Region Die Krawalle beim Volksfest in Schorndorf werfen einmal mehr die Frage auf, ob ausreichend für die Sicherheit von Festbesuchern gesorgt wird. Veranstalter in der Region setzen unter anderem auf "Roadblocker" und sogenannte "unsichtbare" Maßnahmen – der Überblick:

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Kommentare (8)
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In drei bis fünf Jahren wird es zur täglichen Realität gehören, dass bei solchen Festen die Sicherheit nicht mehr garantiert werden kann, zu groß werden die Spannungen unter den verschiedenen Bevölkerungsgruppen. mehr

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Traurig, in was für einer Welt und Zeit leben wir eigentlich? Diese Maßnahmen wären vor ein paar Jahren undenkbar gewesen. Es ist unfassbar, dass die Politik derart wegschaut. Wie kann man die Ursachen für diese Entwicklung immer noch schön reden bzw. verleugnen?! mehr

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zu 3. immer schön die Realität ausblenden! Das wird dann schon!

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@ 3, wer wegschaut wird selbst zum Täter!

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@3, Rhetorik ist heute wichtig! Probleme werden nicht mehr gelöst, sondern schön geredet! Das Versagen der Zuwanderungspolitik ist offensichtlich!

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Die Überschrift ist irreführend. Die genannten Konzepte zur Sicherheit gibt es wie in Biberach schon seit vielen Jahren - und nicht "nach Schorndorf". Im übrigen kann man heute lesen, dass die Polizei die Zahl der Migranten in Schorndorf relativiert habe. Da waren zunächst vor allem besoffene deutsche Abiturienten und Realschüler, die ihren Abschluss oder sonst was gefeiert haten und die haben sich nicht einfach in Luft aufgelöst. Zunächst sollte mal die Auswertung ganz abgewartet werden, bevor unkluge Schlüsse gezogen werden, vor allem bei denen mit Feindbild Flüchtlinge.
@2 aus dem Haus gehen meiden, Sie könnten z.B. die Treppe runter fallen und sich ernsthaft verletzen.
@1 das stimmt ja einfach nicht, was Sie da schreiben. mehr

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Feste und Menschenansammlungen meide, wer noch halbwegs klar bei Verstand ist. Es kann einen nämlich inzwischen überall erwischen, wie man sieht.

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In ein paar Jahren wird kein Geld mehr da sein um die Sicherheitsvorkehrung zu finanzieren.So wird es dann die eine oder andere Veranstaltung nicht mehr geben.Es ist traurig was aus diesem Land geworden ist.Aber das alles interessiert unsere Politiker nicht,ihre Feiern und Feste sind abgesichert und da spielt Geld keine Rolle. mehr

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