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Lokales

Nach Fehlalarmen in LEA Konsequenzen gefordert

Weil Bewohner mutwillig den Alarm auslösen, muss die Feuerwehr mehrfach ausrücken
Der Hausalarm soll künftig nicht mehr direkt mit der Feuerwehr verbunden sein. Das Regierungspräsidium kündigt an, dass die Umstellung bereits beauftragt ist. Die Anlage muss noch umgebaut werden.
Der Hausalarm soll künftig nicht mehr direkt mit der Feuerwehr verbunden sein. Das Regierungspräsidium kündigt an, dass die Umstellung bereits beauftragt ist. Die Anlage muss noch umgebaut werden.
Thomas Warnack

Sigmaringen sz Allein sechs Mal musste die Feuerwehr am vergangenen Wochenende in Richtung Erstaufnahmestelle ausrücken. Der Grund: Wie berichtet, lösten Bewohner der Einrichtung überwiegend mutwillig den Feueralarm aus. Kommandant Thomas Westhauser spricht von einer „extrem großen Belastung“ für die Feuerwehr. „Wir waren kaum eine Stunde im Bett, da mussten wir schon wieder ausrücken“, sagt er.

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Kommentare (10)
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Mir fällt auf, dass sich seit Jahresbeginn die negativen Meldungen aus der LEA häufen. Jetzt stellt sich mir die Frage, ob ein Zusammenhang zwischen den vermehrten Vorfällen und dem neuen Betreiber seit Jahresbeginn besteht. Wenn man die fähigen Mitarbeiter nicht übernimmt, braucht man sich nicht wundern, wenn es nicht mehr läuft... mehr

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Zu 7 : Das haben die Deutschen Wähler in der Hand. Nicht mehr und nicht weniger !

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Aktuell sind die Zahlen in der Erstaufnahmeeinrichtung wieder angestiegen. Stand Montag sind dort 884 Flüchtlinge untergebracht! Die Info stammt von Sabine Stark, der Pressesprecherin des Landratsamtes Sigmaringen.

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zu 1
Zitat:
Schauen wir mal was die bevorstehenden Bundestagswahlen zu dieser Thematik an Ergebnissen bringt.

Das haben die vermeintlich mündigen Bürger in Ihrer Hand.

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Die paar Alarme ist doch nicht schlimm " wir schaffen das "
Übrigens diese drei Worte wären für mich das " Unwort des Jahre 2016 "

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Das muss wohl diese gelebte Integration sein. Sigmaringen ist bunt und wird noch viel bunter werden.Spätestens nach dem Sommer werden wir hier wegen irgendwas Größerem landesweit in die Nachrichten kommen. Eigentlich ist es ja überfällig. mehr

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Wenn die Sicherheitslage für die Feuerwehr zu gefährlich gewesen ist, wird dies wohl auch in ähnlicher Weise für die Polizeibeamten gegolten haben. Sie müssen den Kopf hinhalten und werden dann noch von bestimmten politischen Kreisen gerügt! mehr

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Kommandant Thomas Westhauser spricht von einer „extrem großen Belastung“ für die Feuerwehr. „Wir waren kaum eine Stunde im Bett, da mussten wir schon wieder ausrücken“, sagt er. Die meisten der FFW-Angehörigen müssen am nächsten Tag wieder am Arbeitsplatz voll einsatzfähig sein. Wie sollen sie das meistern? mehr

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Zitat: "...Eine neue Dimension haben laut Kommandant Westhauser die Beschimpfungen erreicht, die sich die Feuerwehr am Sonntag gefallen lassen musste...". Das hört sich - gelinde gesagt - gar nicht gut an, allerdings verwundert mich das jetzt auch nicht allzusehr. Meine Frage hierzu: Wo sind die ganzen haupt- und ehrenamtlichen "Fachkräfte für Demokratie, offene Gesellschaft und Multikulti"? Hier, wie in so vielen Städten in Deutschland, hat mit der Integration und dem Darbringen unserer Werte und Normen wohl irgendetwas nicht so geklappt?! Man wir doch nicht schon nach 1 - 2 Jahren die Kopf in den Sand stecken und aufgeben wollen?! Wir sind doch, was die Zuwanderung angeht, doch noch nicht mal über das Anfangsstadium hinaus - das meiste liegt noch vor uns! Wie wollt ihr das denn schaffen, wenn es jetzt schon klemmt? Vielleicht denke ich aber auch nur "postfaktisch"? Wie dem auch sei: Kopf hoch, Mund abputzen, weitermachen... mehr

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Zitat : Wenigstens erleidet die Stadt keinen finanziellen Schaden, denn das Regierungspräsidium ersetzt ihr die Auslagen. Bei solchen Aussagen könnte so mancher Steuerzahler grün anlaufen. Schauen wir mal was die bevorstehenden Bundestagswahlen zu dieser Thematik an Ergebnissen bringt. mehr

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