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Mann nach Kneipentour im Stadtgraben gefangen

Blaulicht der Polizei
Ein sprichwörtlich böses Erwachen hatte ein 22-Jährigeram frühen Samstagmorgen in der Ulmer Innenstadt. Er war im Stadtgraben gefangen.
Friso Gentsch/Symbol

Ulm sz Ein sprichwörtlich böses Erwachen hatte ein 22-Jährigeram frühen Samstagmorgen in der Ulmer Innenstadt. Er war im Stadtgraben gefangen.

Er stehe in einer Schlucht und finde nicht mehr selber heraus, meldete der Mann gegen 4 Uhr der Polizei. Die Schlucht stellte sich als der gemauerte Graben hinter der Stadtmauer in der Profosengasse heraus.

Die Feuerwehr befreite schließlich den Mann mit einer Leiter aus seiner misslichen Situation. Wie der Mann in den Stadtgraben gekommen war konnte nach Polizeiangaben nicht ermittelt werden. Er selbst erklärte demnach, dass er nach ausgiebigem Kneipenbesuch irgendwann im Laufe der Nacht einen "Filmriss" erlitten habe und sich deshalb nicht erinnern könne, wie er in den acht bis zehn Meter tiefen Stadtgraben gekommen sei. Der Mann konnte nach seiner Befreiung unverletzt seinen Heimweg antreten.

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