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Lokales

Lieber Erdkabel als Freileitung

Die Firma Netze BW prüft die Änderungswünsche bei der 100-kV-Leitung – Ergebnis bis Mitte März
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Die durchgezogene rote Linie ist der jetzige Trassenverlauf. Die lila Pünktchen zeigen den Bereich, der künftig als Erdkabel au
    Die durchgezogene rote Linie ist der jetzige Trassenverlauf. Die lila Pünktchen zeigen den Bereich, der künftig als Erdkabel ausgeführt werden soll.
    Plan: Netze BW
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Die durchgezogene rote Linie ist der jetzige Trassenverlauf. Die lila Pünktchen zeigen den Bereich, der künftig als Erdkabel au
    Die durchgezogene rote Linie ist der jetzige Trassenverlauf. Die lila Pünktchen zeigen den Bereich, der künftig als Erdkabel ausgeführt werden soll.
    Plan: Netze BW
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Der Ausbau der Freileitungen kommt für die Röhlinger nicht in Frage. Hier wurde die Verlegung der Freileitung Richtung Wagnersh
    Der Ausbau der Freileitungen kommt für die Röhlinger nicht in Frage. Hier wurde die Verlegung der Freileitung Richtung Wagnershof (lila gestrichelt) verworfen. Statt einer kurzen Erdkabelstrecke (lila Pünktchen) wollen Ortschaftsrat und Bürgerinitia
    Plan: Stadtverwaltung
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In Schrezheim sind Bürgerinitiative und Ortschaftsrat dafür, die Trasse 300 Meter nach links zu verschieben (lila Striche). Alt
    In Schrezheim sind Bürgerinitiative und Ortschaftsrat dafür, die Trasse 300 Meter nach links zu verschieben (lila Striche). Alternativ könnte ein Erdkabel gezogen werden.
    Plan: Netze BW

Ellwangen sz Die 110-kV-Leitung durch Ellwangen soll verstärkt werden. Nachdem die Pläne in Ortschaftsräten und Bauausschuss diskutiert und verändert worden sind, ist nun wieder die Firma Netze BW am Zug. Die Tochter der EnBW will bis Mitte März die Vorschläge prüfen und die Mehrkosten berechnen.

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_Die Ostalb hat genügend Strom. Die zusätzlichen Stromleitungen bis 110 KV werden benötigt, um den alternativen Überschussstrom nach Bayern abzuleiten. Bayern hat eine Stromautobahn weniger als BaWü, wir versorgen nach Abschaltung der AKW Bayern mit. Umso unverständlicher ist es, wenn der Leitungsbauer Netze BW dafür eine zusätzliche Freileitung plant, die unseren Raum belastet. Die Erdkabelverlegung ist platzsparender und kostengünstiger auf freiem Feld. In Absprachen mit den Ortschaften können bei einer möglichen Verlegung in einer Ortsstraße gleich andere Kabelverlegungen mitgeplant werden, das wären erwünschte Synergieeffekte mit evt. Kostenbeteiligung wegen der Mitbenutzung. Weil die Erdkabel viel dicker sind als Freileitungen, Querschnittsfläche bis 10x mehr, können sie auch entsprechend mehr Strom transportieren ohne dabei heiß zu werden wie die Freileitungen. Heiß werden heißt aber nichts anderes als ein hoher Stromverlust, der bei 200C als Hitze in die Landschaftaft abgestrahlt wird. Alternativstrom zur Aufheizung der Landschaft? Es ist deshalb aus Kostengründen absolut unverständlich, weshalb die Naturschutzverbände hier schweigen und die Politik diesen Feileitungsfirmen nicht endlich konsequent einen Riegel vorschiebt. Die Freileitungen sind ein Auslaufmodell. mehr

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