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Lokales

Landratsamt genehmigt Windpläne auf der Alb

Teilflächennutzungsplan wird akzeptiert – Nicht gleichbedeutend mit dem Bau von Windrädern

Windkraftgegner aus Kettenacker protestierten in der Vergangenheit auch bei öffentlichen Anlässen immer wieder gegen die Pläne.
Windkraftgegner aus Kettenacker protestierten in der Vergangenheit auch bei öffentlichen Anlässen immer wieder gegen die Pläne.
Archiv: Gabriele Loges

Kettenacker sz Das Landratsamt hat den Teilflächennutzungsplan „Windkraft 2022“ des Gemeindeverwaltungsverbands Laucherttal genehmigt. Damit sind die drei Gebiete östlich von Veringenstadt, östlich von Inneringen und südlich von Kettenacker als Konzentrationszonen für Windkraft endgültig ausgewiesen – und damit ist auch klar, dass die EnBW ihre Planungen, bei Kettenacker Windräder zu errichten, fortsetzen kann.

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Kommentare (7)
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Mit Entsetzen sehe ich das Transparent auf dem Foto in diesem Beitrag. Hier wird unmissverständlich zu einer Straftat (=Krieg) aufgerufen. Und das von Mitbürgern, die in der Nachkriegszeit aufgewachsen sind und deren Schrecken am eigenen Leib erfahren haben sollten. Solch ein Aufruf sehe ich als Terrorismus gegen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung, die durch Gesetze und ordentliche Verfahren das Zusammenleben regelt. Sieht sich eine Gruppe durch diese Grundordnung in ihrer Entfaltung behindert, dann gibt es rechtsstaatliche Mittel, dagegen vorzugehen. Aber niemals mit einem Aufruf zum Krieg oder Terrorismus - sei es im großen oder in einem kleinen Nest auf der Alb. Bleibt nur zu hoffen, dass keiner der "Aktivisten" diesen Auruf in Taten umsetzt und keine Menschen zu Schaden kommen. mehr

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So sehe ich das auch Nummer 4. Sobald das Thema ganz vom Tisch ist, wird sich dieser Pseudoverein auflösen. Es ging noch nie um den roten Milan, sondern nur um die Windräder. Hier wird nur vermeintliche Umweltliebe vorgeschoben. mehr

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Bei mir im Hof vor der Garage könnten sie gerne ein Windrad bauen - der Platz wird leider nicht reichen und die Nachbarn sind auch nicht alle dafür. So ist's mit Allem......

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Der Wind weht gut bzw. ausreichend für eine gute regionale Stromversorgung für unsere Region am Standort Kettenacker. Sollen wir jetzt die schönen Windräder ins „Tal der Lauchert“ stellen?? So die Aussage des Vereines, den korrekten Vereinsnamen will ich hier nicht ausschreiben da dieser seinem Namen nicht gerecht wird.
Warum ein anderer BM dies besser machen sollte ist mir unerklärlich. Wenn die Stadt Windkraft möchte dann sollen sie es doch tun.
Jeder will es, jeder braucht es, tagtäglich, aber keiner will es vor seiner Haustüre. Warum auch immer? Stromtrassen will auch keiner in Kettenacker. Ja was wollt ihr dann? Immer wird nur gemault wenn es um die Windkraft auf der Alb geht, sinnvolle bzw. bessere Vorschläge kommen aber auch nicht auf den Tisch.

Sie sollten sich mal lieber mehr um die Entwicklung des geplanten Atommüllendlagers in der Region Riedlingen/Hayingen Sorgen/Gedanken/Plakate machen und hierzu ihrem Vereinsnamen gerecht werden und nicht gegen die WEA´s sein, welche gut für uns, die Zukunft und die Region sind. mehr

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Landrätin Stefanie Bürkle sitzt bekanntlich im Aufsichtsrat der EnBW und es wird sicher von ihr erwartet, dass sie das Vorhaben bei Kettenacker unterstützt.

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Das mit dem "Entschlossen" passt bestimmt. Aber das mit dem "Einig" bezweifle ich mal. Die Ortschaft ist doch recht zerstritten seit es Windkraftgegner und Windkraftbefürworter gibt. Und natürlich steht es allen frei, sich in einer anderen Stadt nieder zu lassen. Aber auch dort werden sie wieder etwas finden, um einen Verein zu gründen. mehr

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In welcher Stadt würden sich die Einwohner von Kettenacker besser aufgehoben fühlen? Die Auswahl ist sehr gering!

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