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Lokales

LEA will Flüchtlinge nach Auseinandersetzung trennen

Marokkaner provozieren Schwarzafrikaner, indem sie nachts an deren Türen klopfen

Die Polizei muss eine Streiterei zwischen Schwarzafrikanern und Marokkanern schlichten.
Die Polizei muss eine Streiterei zwischen Schwarzafrikanern und Marokkanern schlichten.
dpa

Sigmaringen sz Zwei Gruppen von Flüchtlingen sind in der Nacht zum Dienstag in der Erstaufnahmestelle aufeinander getroffen. Das Sicherheitspersonal meldete laut Polizeiangaben eine Massenschlägerei. Beamte des Polizeireviers Sigmaringen eilten gegen 5 Uhr zu Hilfe und stellten rund 40 stark aufgebrachte Schwarzafrikaner fest, welche lautstark damit drohten, bestimmte marokkanische Männer umbringen zu wollen. Eingesetztes Sicherheitspersonal konnte ihnen jedoch den Weg versperren, indem es eine Türe im Flur blockierte.

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Kommentare (5)
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Man muß in der Frage Massenzuwanderung einfach grundsätzlicher werden. Vor kurzem habe ich folgendes gelesen. Man kann einen Sozialstaat haben oder offene Grenzen, beides zusammen geht nicht. Das hat viel für sich. mehr

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Diese Vorfälle sind, wie wir inzwischen alle wissen alltägliche "Einzelfälle", wie sie von unseren Volksvertretern, Gutmenschen und Befürwortern der Flüchtlingspolitik betitelt werden. Diese Menschen bringen ihre Auseinandersetzungen, zwischen Afrikaner, Nordafrikaner, Kurden, Schiiten usw. welche in Ihren Ländern zu Krieg, Leid und Armut geführt haben, mit in unser Land. Vor genua diesen Zuständen sind diese Menschen "geflüchtet" sind aber nicht bereit diese Verhaltensweisen hinter sich zu lassen.
Deshalb sollte die räumliche Trennung dieser Gruppen, in Afrika und Nordafrika stattfinden und nicht in unserem Deutschland. mehr

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Was die 46% Grünenwähler bei der Landtagswahl aus Sigmaringen wohl mittlerweile dazu sagen? Kretschmann weiss ja bekanntlich nichts von "Zusatzbelastungen" durch die LEA.

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Die Schwarzafrikaner forderten gegenüber den Polizeibeamten eine räumlich getrennte Unterbringung von den Marokkanern. Räumlichkeiten sind genug vorhanden, um diesen Wunsch zu erfüllen. Die LEA-Leitung hätte von sich aus an eine räumlichen Trennung der beiden Gruppen denken können! mehr

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Das ist ja fast nicht mehr zum Aushalten! Was diese Leute sich da rausnehmen - das haut dem Fass die Krone ins Gesäß... Da soll mir doch mal einer erklären, wo da der genaue Nutzen für uns liegt, von dem alle politischen und medialen Vertreter immer wieder tönen! So etwas nenn ich eine Unverschämtheit und sonst nix; wenn ich mir so etwas herausnehmen würde, wenn ich irgendwo zu Gast bin: achtkant würde ich rausfliegen! Warum sind da nicht ständig haupt- oder ehrenamtliche "Helfer" vor Ort? Die könnten doch frühzeitig auf ihre Schützlinge deeskalierend einwirken. mehr

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