17
Schwäbische.de Schwäbische.de
Wolkig 9
Sigmaringen

Weiterlesen mit Schwäbische.de

Digital Live oder Digital Premium

  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf Schwäbische.de
  • Artikelarchiv: Lesen Sie alle Artikel von 2001 bis heute
Lokales

LEA: Drogen, Gewalt und Brandstiftung

Eine kleine Gruppe Marokkaner der LEA Sigmaringen macht den friedlichen Flüchtlingen und der Bevölkerung das Leben schwer
Mitte der Woche wurde in der Landeserstaufnahmestelle in Sigmaringen ein Brand gelegt. Sieben Personen erlitten leichte Rauchvergiftungen.
Mitte der Woche wurde in der Landeserstaufnahmestelle in Sigmaringen ein Brand gelegt. Sieben Personen erlitten leichte Rauchvergiftungen.
dpa

Sigmaringen sz Vor dem Gebäude 2 der Landeserstaufnahmestelle (LEA) in Sigmaringen, die in der früheren Graf-Stauffenberg-Kaserne untergebracht ist, spielen an diesem Donnerstag Kinder. Ein Sicherheitsmann steht vor dem Eingang. Friedlich ist die Stimmung, als der Tübinger Regierungspräsident Klaus Tappeser (CDU) mit Journalisten vorbeikommt. Zumindest gibt es bis dato noch keinen größeren Zwischenfall. Das war in den vergangenen Tagen anders: Eine Gruppe von etwa 30 Flüchtlingen aus Marokko hält Sigmaringen in Atem. Kaum ein Tag vergeht, an dem Polizei und Feuerwehr nicht in die frühere Kaserne gerufen werden. Bei einer Brandstiftung diese Woche im Marokkaner-Haus, eine Matratze wurde angesteckt, erlitten sieben Menschen leichte Rauchvergiftungen. Die Anspannung in der Stadt wird zusätzlich durch die Pläne von Innenminister Strobl (CDU) gesteigert, der dauerhaft Flüchtlinge in Sigmaringen unterbringen will.

Ihr Kommentar zum Thema
Kommentare (17)
17
Beitrag melden

Dem Schreiber von Kommentar 15 täte etwas Bildung auch ganz gut. Vielleicht ist ja noch ein Platz in einem der Deutschkurse der pensionierten Lehrerin frei? Der Rechtschreibung würde es nicht schaden, und er könnte Menschen kennen lernen - die sind nämlich nicht "illegal" - kein Mensch, nirgends. mehr

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
16
Beitrag melden

Deutschland hat Geld, Deutschland geht es gut! Deshalb sollten alle Emigranten weiterhin bei uns einwandern können! Speziell in der Bodenseeregion könnten wir noch viele Emigranten brauchen!

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
15
Beitrag melden

Zu 14. Die Illegalen in den USA bekommen zwar relativ leicht Arbeit. Aber unter diesen Bedingungen will man eigentlich niemanden Arbeiten sehen und die Bezahlung ist Unterirdisch, die Mexikaner bekommen deutlich unter Midestlohn. Sie werden schlich mittels Ausländerbehörde unter Druck gesetzt, denn so Gefühlsduselig wie die Deutschen ist man dort nicht. Als Ausländer fliegst Du recht schnell aus den USA raus, selbst wenn Du den ganzes Leben dort verbracht hättest. Und nicht zu vergessen, Krankenversicherung ist dort in erster Linie Privatsache, daran ändert auch Obamacare nichts weil Die ist eine Mogelpackung.
Aber die amerikanische Methode illegale Ausländer auszubeuten wäre sicher auch für einige deutsche Unternehmen interessant. Der Unterschied ist das Illegale in die USA kommen weil Sie Arbeit suchen, nach Deutschland kommen die Illegalen wegen den guten Sozialleistungen, nicht um zu Arbeiten. Natürlich nicht Alle aber Viele. Oder wie es ein Ex-Kollege, Türke, ausdrückte, der Bedarf an Ziegenhirten ist in Deutschland sehr Überschaubar und da haben Wird das Problem. Hier werden selbst bei einfachten Arbeiten eine Bildung vorrausgesetzt die Sie schlicht nicht mitbringen. mehr

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
14
Beitrag melden

In Deutschland ist man ohne Arbeit ein Nichts .Eine absoluter Niemand , unsichtbar und praktisch ohne echte Existenzberechtigung . "In Arbeit sein "ist in Deutschland eine Auszeichnung per se, praktisch eine sichtbarmachung . Deshalb muss Zuwanderung gesteuert werden , und Deutschland kann auch nicht wie die USA werden .In Deutschland ist es für Zuwanderer nicht möglich so unsichtbar zu werden , wie ein Mexikaner in
den USA .Dort findet jeder Mexikaner total einfach einen Job ,den US-Bürger nicht machen wollen .Deuutschland ist auch kein emotionales Paradies für jeden , man muss auch die Tugenden der Deutschen mögen und annehmen , um hier zu überleben . mehr

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
13
Beitrag melden

Die Asylgesetzte sollte man weitestgehend abschaffen . Stattdessen sollte man Deutschland zum Einwanderungsland erklären , wie die USA . In Deutschland geht das aber nicht so einfach mit der Integration , deshalb muss vorher eine Nicht-anonyme Volksabstimmung stattfinden . Entweder die Türen sind für Arbeitswillige und Integrationswillige Ausländer offen , oder total verschlossen . Wer aber gegen Einwanderung stimmt , sollte auch die Elterneigenschaft annehmen , sprich Kinder bekommen . Staatliche Unterstützung wäre garantiert .
Die Umstände unter denen Asylanten leben müssen , sind ja eher traurig . Besser wäre eine gesteuerte Zuwanderung mit Obergrenzen . mehr

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
12
Beitrag melden

@10 Ganz toller Kommentar. Ihre Toleranz anderen Meinungen gegenüber reicht anscheinend genau so weit, wie die Dinge Ihrer Weltanschauung entsprechen. Vermutlich sind Sie den ganzen Tag nur von linken Socken umgeben. So haben Sie wahrscheinlich noch nicht bemerkt, dass es in Sigmaringen inzwischen sehr vielen nicht mehr passt. Und die sollen also alle wegziehen? Dann ziehen aber auch gleich Polizei und Feuerwehr mit. Denen passt es nämlich in Sigmaringen auch nicht mehr. Viel Vergnügen dann in ihrer bunten Traumstadt. mehr

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
11
Beitrag melden

„Wir sind leider keinen Schritt weiter“, sagt Bürgermeister Thomas Schärer, „das beunruhigt mich.“ Wie lange wird sich dies die Bürgerschaft noch gefallen lassen?

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
10
Beitrag melden

wem es nicht in Sigmaringen passt, soll weg ziehen und seine braune "Schleimspur" gleich mit!

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
9
Beitrag melden

Bin ich eigentlich auch Flüchtling, wenn ich vor meiner Schwiegermutter flüchten muss ...???

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
8
Beitrag melden

Als Frau ist es in Sigmaringen nicht mehr auszuhalten. Am hellichten Tag wurde ich schon von Afrikanern angesprochen. Vor drei Jahren konnte man hier sogar noch Nachts allein spazieren gehen, das ist heute undenkbar geworden. Sogar wann und wo man einkaufen geht, überlegt man sich als alleinstehende Frau schon. Lidl ist für mich schon ganz Tabu geworden, dort muss man seit einiger Zeit mitgebrachte Taschen und Ruckäcke am vordersten Band abgeben, weil angeblich soviel geklaut wird. So eine Unverschämtheit indirekt allen zu unterstellen, ist für mich nicht mehr tragbar. Außerdem kann jeder dort die abgelegte Tasche mitnehmen beim vorbeigehen. Wenn schon solche Innovationen, dann wenigstens bitte so, dass das Eigentum geschützt ist, wie Schließfächer! Auch die Aktivitäten im Prinzenpark und am Bahnhof sind besorgniserregend und vor allem als Frau zu meiden. mehr

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!

 
URL: http://www.schwaebische.de/region_artikel,-LEA-Drogen-Gewalt-und-Brandstiftung-_arid,10616425_toid,623.html
Copyright: Schwäbisch Media Digital GmbH & Co. KG / Schwäbischer Verlag GmbH & Co. KG Drexler, Gessler. Jegliche Veröffentlichung, Vervielfältung und nicht-private Nutzung nur mit schriftlicher Genehmigung.
Bitte senden Sie Ihre Nutzungsanfrage an online@schwaebische.de.