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Lokales

Kümmerer soll Sigmaringen vermarkten

Imakomm und Stadt stellen Analyse und Konzept zur Innenstadtvermarktung vor
Der Sigmaringer Handel will enger zusammenarbeiten und so die Kunden an die Einkaufsstadt binden.
Der Sigmaringer Handel will enger zusammenarbeiten und so die Kunden an die Einkaufsstadt binden.
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Sigmaringen sz Die Aalener Beratungsgesellschaft Imakomm-Akademie hat gestern Abend in der Stadthalle ihre Analyse zur gewerblichen Entwicklung der Innenstadt vorgestellt. Die Arbeit an dieser Analyse hatte im Sommer 2014 begonnen. Als einer der Kernpunkte der Kritik wurde herausgearbeitet, dass bei der Innenstadtentwicklung zu viele Akteure gegeneinander arbeiten, anstatt gemeinsam die Defizite anzugehen. Im Fokus dürfe dabei nicht das Problem des Fachmarktzentrums stehen, und auch das Parken ist im Vergleich zu anderen Städten nicht wirklich relevant, sagt die Imakomm.

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Kommentare (7)
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Wo war Hans Börjes , der Geschäftsführer der WFS-Wirtschaftsförderung Sigmaringen GmbH & Co. KG beim Infoabend?

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In wessen Auftrag war die junge Dame im Einsatz, die ständig mit der Filmkamera präsent war?

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Schade, dass man Dr. Markert von Imakomm bei der Präsentation der Ergebnisse teilweise sehr schlecht verstehen konnte.!

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Jetzt können die Sigmaringer Gewerbetreibenden beweisen, ob sie bereit sind, gemeinsam mit der Stadt eine hauptamtliche Stelle zur Innenstadtvermarktung zu finanzieren. Wie sagte Dr. Markert von der Imakomm: Der mehr

Kümmerer kann auch weiblich sein!

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Sigmaringen möchte auch Studentenstadt sein. Mehr Studierende aber vor allem Studierende, die ihre Freizeit vor Ort verbringen beleben die Stadt. Hier ist es aber nach Aussage der Studenten sehr wenig attraktiv. mehr

Hallenbad und Kino wurden bereits angesprochen. Public Viewing bei der EM - nicht in Mengen sondern hier -, ein paar mehr Kneipen, eine Großraumdiskothek sowie eine bessere Verbindung Hochschule zur Stadt wären ein guter Anfang.

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Als einer der Kernpunkte der Kritik wurde herausgearbeitet, dass bei der Innenstadtentwicklung zu viele Akteure gegeneinander arbeiten, anstatt gemeinsam die Defizite anzugehen. Das wird sich auch nach dem Infoabend mehr

vermutlich nicht ändern. Die Händlerinitiative „Sympathisches Sigmaringen“ war durch Martin Robben vertreten, der Infoblätter verteilte, sich aber bei der Diskussion nicht zu Wort meldete.

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Das Interesse an der Veranstaltung hielt sich in Grenzen. Neben den Sigmaringer Gemeinderatsmitgliedern kamen rund 100 Interessierte zum Infoabend.

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