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Lokales

Kritiker: „Es geht eigentlich um das Biogas“

Rund 200 Demonstranten gehen gegen einen Riesenkuhstall bei Ostrach auf die Straße

1000 Kühe sollen einen Stall.
1000 Kühe sollen einen Stall.
Susanne Grimm

Sigmaringen sz Mehr als 200 Menschen sind am Samstag dem Aufruf zu einer Kundgebung gegen Massentierhaltung gefolgt und haben auf dem Leopoldplatz gegen den geplanten 1000-Kühestall bei Ostrach demonstriert. Mehrere Redner beleuchteten unterschiedliche Problemstellungen, die ein solches Projekt für Tier, Umwelt und letztlich auch den Menschen mit sich bringt.

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Kommentare (10)
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Die intensive Landwirtschaft ist leider ein Motor für die Umweltzerstörung unserer Zeit . Niemand hat etwas gegen Bauern, viele haben aber etwas gegen die Zerstörung einer bäuerlichen Landwirtschaft, die mit so einem Stall weiter vorangetrieben wird.

 

(Dieser Kommentar wurde editiert, Anm. d. Red.) mehr

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In bestimmten Regionen kann man sehen und riechen, dass es vielen schon länger nicht mehr ums Düngen geht, sondern um Entsorgung. Tendenz steigend.

Kontrollen Fehlanzeigen. Beschwerden laufen ins Leere. mehr

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Schade ! Ich dachte ich würde hier von den Befürwortern dieses Stalles Argumente lesen, die für eine Landwirtschaft in diesem Stil sprechen. Und zwar aus Sicht aller Beteiligten.

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Das schlechte Gewissen bezüglich Umwelt, ist den Bauern auf ihren riesigen Schleppern mit den unglaublich großen Gülleanhängern oder riesigen Unkrautspritzgeräten im Gesicht anzusehen.

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Eine entscheidende Frage ist doch: Wo bekommt die Gegend um Ostrach sauberes Trinkwasser her, wenn dieser Stall gebaut wird? Wenn die Gärsubstrate von 1000 Kühen auf die Äcker der Umgegend verteilt werden, dann können die Ostracher ihre Brunnen schliessen. Denn dann kommt da nur noch Sch.. raus. mehr

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Ob Windkraftparks, Nationalpark Schwarzwald, Helene Fischer oder Sonnenuntergang nicht vor Mitternacht, es gibt immer ein paar hundert Weltenretter oder Totalverhinderer, die ohne tieferen Einblick in die gefürchtete Materie einfach mal dagegen sind, zur Vorsicht. Ich hoffe, es waren unter den Rindvieh-Verhinderern wenigstens ein paar dabei, die wissen, wieviele Zitzen an einem Kuheuter hängen. Und hoffentlich nicht allzuviele Vegetarier oder gar Veganer. Denn die furzen und rülpsen nach einer brandneuen Studie der Academy of cattle in Buffalo bedeutend mehr CO² als eine stalllaufende Milchkuh. mehr

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„Es gibt halt Leute, die machen aus Sch... Geld“. In Laiz hätten die Demonstranten ein Beispiel für diese Aussage sehen können. Hier wird die Gülle ständig von auswärts angekarrt und zur Produktion von Biogas benötigt. Die produzierte Wärme liefert der geschäftstüchtige Landwirt an die Stadt Sigmaringen! mehr

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Die Agrarexperten haben gesprochen und ein Konglomerat von kategorischen Neinsagern bis zu selbsterklärten Weltrettern hat auf dem Leopoldplatz die menschliche Gruppendummheit mal so richtig demonstriert und allen Andersdenkenden Basisblödheit unterstellt. Das Bauernsterben verhindert diese Aktion leider nicht - im Gegenteil: Würden die Standards an das tierische Wohlbefinden, die den modernen Großbetrieben vorgeschrieben werden, den herkömmlichen Betrieben auferlegt, müssten wahrscheinlich die Hälfte davon dem Tierschutz zuliebe geschlossen werden. Auch wenn manche das nicht wahrhaben wollen, werden auch in der Landwirtschaft Fortschritte erzielt, die uns das Leben angenehmer machen und für volle Bäuche sorgen. Da fällt das Meckern leichter - Milch und Fleisch kommen ja billig aus dem Supermarkt! mehr

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Und wieder sind 200 oder 300 Menschen, die dem Rest des Kreises vorgeben wollen war wir alle essen. Es gibt menschen die werden immer Fleisch essen. Da kann die vegane Gesellschaft noch so brüskiert schauen. Wobei das nicht bedeutet, dass ich Massentierhaltung gut finde. Den Bildern kann man allerdings recht gut entnehmen, dass überwiegend Veganer demonstriert haben. mehr

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Der SWR berichtet von 300 Teilnehmern!

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