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Lokales

Kripo sägt Ast ab und sucht nach Spuren

Neues im Streit um den Windpark in Kettenacker – Kripo schaltet Bundeskrimimalamt ein
Im Dezember vergangenen Jahres soll dieses Nest im Zeitraum von zwei, drei Wochen zerstört worden sein. Jetzt hat die Kripo auch den Ast abgesägt, um ihn genau unter die Lupe zu nehmen. Dieses Foto wird von der Bundeskriminalpolizei untersucht. Die Pol
privat

Kettenacker sz Die Sigmaringer Kriminalpolizei hat im Kettenacker Wald den Ast abgesägt, auf dem ein Rotmilannest gewesen sein soll. Nach Angaben der Polizei wurde er „sichergestellt“, um ihn genauer zu untersuchen. Dabei stellte sie weder eine Spur menschlichen Einwirkens noch Spuren von Vogelfedern oder Kot fest. Anfangs hat sich der Verdacht gegen einen Unbekannten gerichtet, der das Nest mutwillig zerstört haben soll, um zu verhindern, dass in diesem Gebiet Windräder entstehen. Inzwischen hat sich das Blatt gewendet. Die Kripo geht davon aus, dass die Windkraft-Gegner das Verschwinden des Nestes inszeniert haben, um die Konzentrationszone zu verhindern. Aber auch dafür gibt es bislang keine Belege.

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