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Lokales

Konversion: Firmen wollen Gas geben

Mindestens drei Unternehmen wollen auf das Kasernenareal – Schärer kündigt Lösung an
Wann ziehen weitere Firmen auf das Kasernenareal? Bürgermeister Schärer kündigt für Ende des Jahres eine Lösung an.
Wann ziehen weitere Firmen auf das Kasernenareal? Bürgermeister Schärer kündigt für Ende des Jahres eine Lösung an.
Plessing Flug und Bild

Sigmaringen sz Einige Firmen beklagen, dass die Konversion des Kasernenareals schleppend vorangeht. Sie würden lieber heute als morgen Grundstücke übernehmen. Bürgermeister Thomas Schärer kündigt eine Lösung an.

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Kommentare (20)
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Es sieht doch tatsächlich so aus, als wenn die Konversion seit vielen Jahren gezielt blockiert wird. Ich bin nicht der einzige der das nicht verstehen! Die Stadt MUSS jedem Interessent und Investor den Weg ebnen, ja den roten Teppich auslegen! Industrie bedeutet Gewerbesteuer, Arbeit und Menschen die vielleicht mal nach Sigmarigen ziehen möchten wegen der Arbeit. Sigmaringen hätte das Potential, Menschen hier zu halten, würde man gezielt Industrie und Unterhaltungsmöglichkeiten (für junge Leute) fördern. An beidem fehlt es massivst! Hat schon mal jemand vom Gemeinderat oder der Herr Bürgermeister dran gedacht, dass die Jungen Leute alle wegziehen wollen?
Preisfrage: Warum dies wohl?
Industrie? Weihnachtsmarkt? Open Air? Disco? Kegelbahn? ....Alles nicht zu finden! mehr

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Es ist zu hoffen, dass der Sigmaringer Bürgermeister alsbald zu offenen Fragen in Sachen Konversion und LEA Stellung nimmt. Beide Bereiche gehören zusammen und sind für interessierten Firmen nicht unbedeutend! mehr

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Musste man sich jetzt nicht jahrelang vom Bürgermeister anhören, dass die Bima gar nicht verkaufen will? So wie es in dem Artikel dargestellt wird, liegt es aber eher an der Unfähigkeit eben dieses Bürgermeisters und seines noch unfähigeren Wirtschaftsförderers, dass die Konversion nicht vorankommt. mehr

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Wer betreibt eigentlich den Hubschrauberlandeplatz auf dem ehemaligen Kasernengelände auf dem von Zeit zu Zeit Polizeihubschrauber landen, wenn sie Ministerpräsident Kretschmann in Sigmaringen abholen ?

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@12. Das Soldatenheim wächst regelrecht ein. Es ist eine Schande, wie man von Seiten der BIMA die Außenanlage verkommen lässt. Man kann nur hoffen, dass im Gebäude noch alles ordentlich aussieht. Die Herren der BIMA sitzen in Stuttgart und Sigmaringen ist weit weg. mehr

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@14: Für welchen Preis konnte die GSW das ehemalige Kreiswehrersatzamt kaufen? In der SZ war zu lesen, dass bezüglich dem Verkaufspreis Stillschweigen vereinbart worden sei, was im Grunde nicht nachvollziehbar ist. mehr

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Die GSW konnte für eine lächerliche Summe das Bundeswehrgebäude beim Bootshaus kaufen.
Ernstzunehmende Investoren können selbst kein Gebäude von der BIMA kaufen.
Was ist das für eine Dreckspatzerei vom Bürgermeister,der diese Art von Vermarktung zu verantworten hat.
Man sollte diesen Mann sofort seines Amtes entheben,. mehr

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Wo bleibt die Verantwortung des Gemeinderats? In verschiedenen Kommentaren wird auf die Verantwortung und Zuständigkeit des Sigmaringer Bürgermeisters verwiesen. Wo bleibt die Verantwortung der Gemeinderäte? Sie sind es doch, die durch ihre Beschlüsse festlegen,was in der Stadt zu tun ist. Der Bürgermeister hat das umzusetzen, was der Gemeinderat mehrheitlich beschließt. In Sigmaringen werden sicher keine anderen Grundsätze gelten. mehr

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Was ist mit dem ehemaligen Soldatenheim Haus am Riedbaum?
Es verkommt total.
Mit diesem Bürgermeister und den Sonderberatern wird Sigmaringen nie und nimmer einen wirtschaftlichen Erfolg verbuchen können.Die Herren ruinieren
sichtlich die noch vorhandene Wirtschaftsstruktur und bremsen jeden Investor aus.
Schade für diese großen vertanen Chancen die vorhanden waren.Es grenzt schon an Dummheit zig tausende Euro für solche Berater zu bezahlen. mehr

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SZ-Artikel und Kommentare werfen Fragen auf, die alsbald von Bürgermeister Schärer in einer Pressemitteilung oder einem Pressegespräch geklärt werden sollten.

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