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Lokales

In wenigen Jahren in Biberach eingelebt

In wenigen Jahren hat sich der gebürtige Afghane Gul Sherzai in Biberach eingelebt
Sherzai Gul kam 2009 nach Biberach und lernte rasch die deutsche Sprache – weil es damals nur wenige Deutschkurse gab, ging er r
Sherzai Gul kam 2009 nach Biberach und lernte rasch die deutsche Sprache – weil es damals nur wenige Deutschkurse gab, ging er regelmäßig zum Selbststudium in die Stadtbücherei.
Andreas Wagner

Biberach sz Was Flüchtlinge momentan auf dem Weg nach Europa mitmachen, kennt Gul Sherzai aus eigener Erfahrung. Er kam vor fast sieben Jahren nach Deutschland, geflohen aus Afghanistan und mit der Hoffnung auf eine friedliche Zukunft. Heute ist der 26-Jährige heimisch in Biberach, hat die deutsche Staatsbürgerschaft und erhielt kürzlich vom Landkreis den Ehrenamtspreis für sein Engagement in der Flüchtlingsarbeit. Er gilt inzwischen vielen als Vorbild für eine gelungene Integration.

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Kommentare (3)
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Netter Vergleich, der allerdinsg nichts taugt , weil er zu der vorherrschenden Situation nicht passt ! . Oder sind mit Herr Gul Sherzai weite hundertausende Flüchtlingen ins Land gekommen die man zunächst perpektivlos in Hallen und Kasernen untergebracht hat ? -- Was die Arbeistplätze angeht , kann ich nur sagen, das meine Frau schon seit 13 Monate Arbeistlos ist und händeringend nach einem Job sucht, aber lauter Absagen bekommt , vermutlich weil sie schon 54 Jahre alt ist !?.. Der Staat sollte sich mal um seine Arbeistlose kümmern , bevor man so tut, als wäre es keine Problem , hundertausende Flüchtlinge über einen Arbeistplatz integrieren zu können und da helfen auch solche Beispiele wie die des Herr Gul Sherzai nichts ! mehr

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Da kann man nun von einem EINZELFALL reden. So wünscht man sich das! Aber mit dieser Menge die jetzt da ist und mindestens nochmals soviel kommt, ist das ein Ding der Unmöglichkeit - das muss man sich in der Politik endlich eingestehen. mehr

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Was die Flüchtlinge früherer Jahre machten taugt nicht zum Vergleich zur jetzigen Situation. Man kann es nur immer wieder sagen auch wenn lauter Engel kämen wären es ihrer zu viele. Zu Afghanistan ist zu sagen dass die Helfer der Bundeswehr vor Ort selbstverständlich Asyl bekommen müßen. Zu den anderen ist zu sagen es muß geprüft werden ob es Gründe für Asyl gibt. Selbst "echte Syrer" beklagen sich über "angebliche Syrer" die mit falschen Papieren in Massen aus Nichtkriegsgebieten unterwegs sind. Viele allzu viele sind Fake Flüchtlinge. Nur auf dem Weg in ein Land das in ihren Augen das Utopia ist das sie für alle Zeiten versorgt. Natürlich hört man aus jeder Ecke ich will arbeiten, aber diese Arbeit gibt es auch in Deutschland nicht. Und selbst wenn jeder der Zuwanderer Asylgründe nach der Genfer Konvention anführen könnte wären es zu viele. Jedes Jahr der Zukunft über 1 Million von ihnen kann Deutschland nicht versorgen. Wie auch denn, selbst für Einheimische gibt es die echten Vollzeitarbeitsplätze nicht . Solche die ein Einkommen bieten welche den Lebensunterhalt tragen. Es sind zu viele. Das ist nicht zu schaffen. mehr

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