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Lokales

In Ravensburg fehlen Wohnungen für Flüchtlinge

Auch Bedarf an Plätzen in der Anschlussunterbringung wächst weiter

Raus aus der Gemeinschaftsunterkunft, rein in die eigene Wohnung: Die Unterbringung von geflüchteten Menschen ist in Ravensburg nach wie vor schwierig.
Raus aus der Gemeinschaftsunterkunft, rein in die eigene Wohnung: Die Unterbringung von geflüchteten Menschen ist in Ravensburg nach wie vor schwierig.
dpa/Paul Knecht

Ravensburg sz Die Stadt Ravensburg benötigt dringend weitere Unterkünfte für Flüchtlinge. Zwar ist die Zahl der Geflüchteten stark rückläufig. Doch es fehlen sowohl Plätze in der Anschlussunterbringung als auch Wohnungen auf dem freien Markt.

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Kommentare (7)
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wäre es nicht einmal notwendig, über die vorhandenen Sozialwohnungen, die von inzwischen Gutverdienern, oft seit ihrer Studentenzeit belegt sind, nachzudenken und einmal eine Überprüfung vorzunehmen? Das würde sicher viele "Sozial" Wohnungen in Frage stellen. mehr

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Lieber Herr Goller-Martin, mieten Sie doch zur Anschlussunterbringung Wohncontainer an. Problem gelöst.

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@1
Das wird vermutlich erst dann geschehen wenn man die Altparteien nicht mehr wählt. Bei diesem Artikel bleibt einem das Essen im Halse stecken.
Bevor die Stadt sich darüber Sorgen macht die Flüchtlinge unterzubringen, sollte sie sich erst um die einheimischen (Steuerzahler) kümmern, die diesen Müll finanzieren. Städte und Kommunen bauen fleißig für diese Menschen, und die Steuerzahler werden in der Baracke untergebracht weil sie aus ihrer Bleibe mussten und nichts gefunden hat. Die Stadt hat ja auch nix frei. Pfui teufel. Nochmal ein Grund um aus Deutschland auszuwandern. mehr

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Ps: auf eBay Kleinanzeigen kann man die deutlichen Probleme sämtlicher Familien erkennen, die Wohnungen suchen - doch sie finden nichts - sicherlich kommen 80-140 Bewerbungen pro Wohnung zusammen !!!!

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Es gibt die Grundsicherung im Alter .Wer wenig Rente aus Rentenentgeltpunkten bekommt , kann diese beantragen . Dies kann einige hundert EURO mehr im Monat ausmachen . Ich kann diese effekthaschenden Berichte von armen ,pfandflaschensammelnden und mülleimerkruschtelnden Rentner und innen
nicht leiden , die dann von der bösen Security auch noch aus dem Bahnhof geschmissen werden . Wer sich " schämt " diese Grundsicherung zu beantragen, ist selbst schuld . Es ist wirklich genug Geld da , ein Mausklick von Mario und schon stehen wieder 100 Milliarden EURO putzmunter bereit . mehr

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"Machbare Größe - Wir brauchen ganz viele bezahlbare Wohnungen" ?? - Ne, Herr Bürgermeister, so nicht. Was bitte ist angesichts von Männern, Frauen und Kindern auf der Flucht eine "machbare Größe". Und vor allem, wer "macht" denn, dass diese Menschen angemessen wohnen können? Sie doch nicht. das erwarten Sie von anderen, vor allem von Ehremamtlichen. Die entscheiden, ob es machbar ist. Und es geht auch nicht um "bezahlbaren" Wohnraum, sondern um eine "leistbare" Wohnung. Bezahlbar nämlich ist alles, wenn ich nur genug Sponsoren habe. Einer dieser Sponsoren ist der Staat selbst, der die oft überhöhten Mieten, den Mietwucher mit dem Wohngeld subventioniert, statt mit diesem Geld selbst genügend Wohnraum für die wirtschaftlich Schwachen zu bauen. Das sind aber nicht nur Flüchtlinge. Es gibt genug einheimische Menschen, denen die Warmmiete plus Nachzahlungen, die Haare vom Kopf frisst. - SW mehr

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Ach.Der Wohnungsnot betrifft also nur Flüchtlinge?Wir haben ja eine steigende Altersarmut in Deutschland da werden die nächsten Jahre bestimmt Wohnungen frei wenn man die Alten dann raus wirft weil sie die Mieten nicht mehr zahlen können.Manchmal würde man sich wünschen unsere Gemeinden würden sich für sozial schwache Deutsche auch so einsetzen. mehr

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