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Lokales

„Im Mooser Weg könnten wir zeitnah bauen“

Bürgermeister Achim Krafft über umstrittene Bebauungspläne, unbezahlbare Wohnungen und die fatalen Folgen
„Wir haben nur die Seeseite“: Langenargen ist zwar einer der schönsten Orte weit und breit, aber Bürgermeister Achim Krafft zufolge deshalb auch die teuerste Gemeinde im Bodenseekreis. Das bekommen vor allem junge Familien zu spüren, die sich ihre Heimat nicht mehr leisten können und deshalb wegziehen.
„Wir haben nur die Seeseite“: Langenargen ist zwar einer der schönsten Orte weit und breit, aber Bürgermeister Achim Krafft zufolge deshalb auch die teuerste Gemeinde im Bodenseekreis. Das bekommen vor allem junge Familien zu spüren, die sich ihre Heimat nicht mehr leisten können und deshalb wegziehen.
Tanja Poimer

Langenargen sz In der letzten Gemeinderatssitzung vor der Sommerpause ist es auch für diese Jahreszeit noch einmal besonders heiß hergegangen. Der Grund: Das Gremium hat die Neuaufstellung des Bebauungsplanes „Mooser Weg/Alte Kaserne“ im beschleunigten Verfahren beschlossen. Das Problem: Im Jahr 2000 hatte sich der Gemeinderat noch dafür ausgesprochen, die 5600 Quadratmeter große Fläche als geschützten Grünbestand zu erhalten. Bürgermeister Achim Krafft sprach im Sommerinterview mit SZ-Redakteurin Tanja Poimer darüber, warum er trotzdem keine rechtlichen Bedenken hat und mit welchen fatalen Folgen die Gemeinde rechnen muss, wenn immer mehr junge Familien wegziehen, weil sie sich Langenargen nicht mehr leisten können.

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