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Lokales

Höhere Vergnügungssteuer soll abschrecken

Gemeinde erwartet 200000 Euro Mehreinnahmen

Betreiber von Spielautomaten müssen tiefer in die Tasche greifen.
Betreiber von Spielautomaten müssen tiefer in die Tasche greifen.
Ole Spata/dpa

Bad Wurzach saf Bei der Vergnügungssteuer hat sich in Bad Wurzach lange nichts getan. Seit sieben Jahren hat es laut Bürgermeister Bürkle keine Erhöhung gegeben. Im Gemeinderat am Montagabend wurde nun eine Erhöhung von 15 auf 25 Prozent beschlossen. Damit liegt der vorher im regionalen Vergleich niedrige Satz ab 2017 so hoch wie bisher nur in Isny. Die Vergüngungssteuer wird für Spiel-, Geschicklichkeits- und Unterhaltungsgeräte an öffentlich zugänglichen Orten erhoben. Dazu gehören zum Beispiel Spielhallen oder Gaststätten. Besteuert werden die direkten Gewinne aus dem Betrieb der Geräte.

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