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Blaubeuren
Lokales

Hilfe beim Werben um Touristen

Blaubeuren profitiert von Modell, Wimmelbuch und Unesco-Titel

Blaubeuren isi Mit dem Modell des Blaubeurer Klosters erhält die Stadt Blaubeuren zusätzliche Hilfe, um bei Touristen für das Städtle am Blautopf zu werben. Entsprechend gut kommt das Modell bei der Stadtverwaltung an. Doch es ist nicht die einzige pfiffige Idee, die Blaubeuren in den Mittelpunkt rückt.

„Es ist eine tolle Idee der Firma Faller. Kloster und Blautopf bilden ja ein harmonisches und idyllisches Gesamtbild“, teilt Reiner Striebel, Leiter der Blaubeurer Hauptverwaltung, auf SZ-Nachfrage mit. Durch das Kloster zum Nachbauen werde auch der Tourismus in Blaubeuren angekurbelt.

Überregionale Aufmerksamkeit

„Aktuell bringt uns die Anerkennung als Unesco-Weltkulturerbe unserer Eiszeithöhlen Geißenklösterle und Sirgenstein überregionale Aufmerksamkeit und deutlich mehr Besucher“, ergänzt der Hauptamtsleiter. Für viele sei das Urgeschichtliche Museum ein Ausflugsziel. Zu sehen sind dort die Venus vom Hohlen Fels sowie andere Fundstücke im Original. Außerdem gibt es dort Informationen aus erster Hand zum Welterbe.

Auch bei den Jüngsten wird das Interesse an Blaubeuren geweckt: durch eine Abbildung des Blautopfes im „Wimmelbuch“ des Silberburg-Verlags. „Das ist eine nette Idee des Silberburg-Verlages“, sagt Reiner Striebel. „Damit kommen wir sicher bereits bei den Kleinen ins Gespräch, und es werden die einen oder anderen Eltern inspiriert, einen lohnenswerten Besuch in Blaubeuren zu machen“.

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