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Lokales

Gemeinderäte wollen Laubbläser verbieten

Stadtverwaltung hält nichts davon, auf den Einsatz der Geräte zu verzichten
Für viele ein Hassobjekt: der Laubbläser. Die Bürger für Ravensburg wollen die Geräte verbieten lassen.
Für viele ein Hassobjekt: der Laubbläser. Die Bürger für Ravensburg wollen die Geräte verbieten lassen.
Archiv: David Ebener/dpa

Ravensburg sz Sie reißen Menschen aus dem Schlaf, weil sie einen Höllenlärm verursachen. Besonders umweltfreundlich sind sie auch nicht, denn sie produzieren Abgase, wirbeln Feinstaub, Schimmelpilze, Sporen oder Hundekot auf. Die Rede ist von Laubsaugern, die im Oktober Hochkonjunktur haben. Die Bürger für Ravensburg wollen die Geräte gerne verbieten lassen und haben jetzt einen entsprechenden Antrag an die Stadtverwaltung gestellt.

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Kommentare (10)
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Dann werden halt alle Bäume in Ravensburg rückgebaut . Wird sowieso nix mehr mit der Renaturierung des Menschen , trotz turnschuhgrüner Politik seit 1983 . Schmetterlinge ,Käfer , andere Insekten , Bienen ....Alles weg ! Früher, in den 80ern , klebten
massenhaft Insekten auf der Windschutzscheibe meines Alfa Romeo Montreal , nach einer kurzen Autobahnfahrt .Heute kann ich im Sommer von Konstanz nach Kiel fahren , und am Ende zähle ich vielleicht sieben arme Insekten . Libellen gibts gar keine mehr .Also : Hightech-Marsmensch voraus! ....Wird nix mehr mit der grünen Üdülle auffe Erde . mehr

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@6
"In diesem Falle ist eine Rückkehr in die 1960er Jahre sehr erwünscht. "

Au ja, die "Wiedergeburt" des Handrasenmähers mit ewig stumpfen Messern, die Hand-Heckenschere plus Astsäge steht kurz bevor. "Preiswertes Personal" ist im Überfluss vorhanden und wartet ungeduldig, um seinen Wohlstand in 1 Stunde um 1 € zu steigern.

Nur 6 Stunden Arbeit für eine Packung Zigaretten. Sehr verlockend!

Der Gesetzentwurf zur vereinfachten Frühverrentung wegen erhöhtem Zeit- und Kraftaufwand bei der Gartenarbeit wird demnächst auch die zweite Lesung passieren.

Man braucht nur Koryphäen, die wissen wie es geht, und schon ist alles paletti! mehr

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Korrektur zu Kommentar 7

Entschuldigung!
Gemeint sind natürlich "Bürger für Ravensburg" nicht "von" Ravensburg.

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Was halten die Bürger von Ravensburg denn von Motorrad- und Autofahren und Sportfliegerei als reine Freizeitbeschäftigung, sowie von Motorrad- und Autorennen?

Holzheizungen sollen ja auch ausgesprochen produktive Feinstaubschleudern sein - aber von innen betrachtet recht gemütlich und romantisch, gell.

Es gibt noch viel zu tun, damit man beim gemütlichen Laubrechen nicht mehr so viel Feinstaub und Gummiabrieb aufwirbelt.

Viel Erfolg auch beim "Verbieten" der mancherorts zirkulierenden Herbstwinde und -stürme. mehr

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„Ohne den Einsatz von Laubgebläsen muss erheblich mehr Personal – mit Besen und Rechen – eingesetzt werden. Die Kosten wären beträchtlich.“
Das Argument musste ja kommen - reflexartig und unüberlegt. Wenn Flüchtlinge, die noch keinen festen Arbeitsplatz oder überhaupt noch keine Arbeitserlaubnis haben und SGB II - Empfänger diese Arbeit für 1 Euro zusätzlich zu ihrer Sozialhilfe übernehmen, dann wird es nicht nur nicht teurer, sondern auch menschlicher und umweltfreundlicher. Das gilt übrigens auch für die lauten Heckenschneider, die von der Stadtverwaltung eingesetzt werden. Es ist noch gar nicht so lange her, dass ein Ravensburger Bürger der Nordstadt einen Nervenzusammenbruch erlitt, weil stundenlang und ununterbrochen ohrenbetäubende Laubbläser und Heckenschneider in seinem Quartier eingesetzt waren. In diesem Falle ist eine Rückkehr in die 1960er Jahre sehr erwünscht. -- Stefan Weinert mehr

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... typisch Städtler

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früher wurde, vor allem vor öffentlichen Gebäuden, noch mit dem Besen gekehrt, heute wird nur noch mit dem Laubbläser das Laub und der Dreck auf die Straßenseiten oder Anlagen geblasen.

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Es gibt doch noch ein paar wenige vernunftbegabte Menschen im Ravensburger Stadtrat - slava bogo! -- Stefan Weinert

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Super, hoffentlich kommen die Bürger von Ravensburg damit durch, ich halte fest die Daumen!

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Laubbläser!

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