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Lokales

Geboren 1944 im Konzentrationslager

Ingelore Prochnow hat im Kulturhaus ihre außergewöhnliche Lebensgeschichte erzählt
„Voller Bitterkeit, aber auch voller innerer Ruhe, da ich nun weiß, wer meine Eltern sind“: Ingelore Prochnow.
Manuela Müller

Laupheim sz Jedes Jahr am 27. Januar wird der Opfer des Nationalsozialismus gedacht, der Tag, an dem 1945 das KZ Auschwitz befreit wurde. Auch in Laupheim kamen um die 150 Menschen ins Kulturhaus, um zu erinnern und um die außergewöhnliche Lebensgeschichte von Ingelore Prochnow zu hören, die für ihren Vortrag extra mit ihrem Mann aus Bielefeld angereist war. „Ich bin keine Zeitzeugin mit eigenen Erinnerungen, aber ich fühle mich als Ravensbrückerin“, sagt sie im Laufe des Abends. Und was sie zu berichten hatte, war für alle sehr ergreifend.

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