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Lokales

Gambier haben Angst vor Abschiebung

Bei „Mutterland – Vaterland – Herkunftsland“ berichten Flüchtlinge aus ihrer Heimat

Die jungen Gambier berichten im Rathaus von ihrer Heimat und ihren Ängsten (von links): Modou Jeng, Adama Jallow, Ebrissa Jallow, Cherno Jallow und Fobay Fabia.
Die jungen Gambier berichten im Rathaus von ihrer Heimat und ihren Ängsten (von links): Modou Jeng, Adama Jallow, Ebrissa Jallow, Cherno Jallow und Fobay Fabia.
privat

Biberach sz Zur zweiten Veranstaltung der Reihe „Mutterland – Vaterland – Herkunftsland“ des Interkulturellen Forums für Flüchtlingsarbeit (IFF), der Integrationsbeauftragten der Stadt Biberach, Martina Eisele, und des Stadtjugendringprojekts „Brücken bauen für mehr Verständnis“ sind rund 80 Interessierte ins Rathaus gekommen. Dieses Mal ging es um Gambia. Fünf junge Gambier erzählten von ihrer Heimat und stellten sich im Anschluss den Fragen des Publikums. Am kommenden Dienstag dreht sich alles um Syrien.

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Gehen wir doch mal am Beispiel Hamburg auf die Kostenfrage ein. Denn schon all und jeden Fremden im Land als Flüchtling zu bezeichnen ist der "deutschen Eliten" Flucht aus der realen Wirklichkeit.

Zitat:
"Die für Flüchtlinge zuständigen Behörden haben nun endgültig die Kosten des Flüchtlingsjahres 2016 berechnet, die umfangreiche Auswertung liegt der „Welt“ exklusiv vor. Danach hat die Stadt Hamburg im Jahr 2016 insgesamt 897 Millionen Euro für die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen ausgegeben."

Also bald eine Milliarde allein in Hamburg. Wenn solche Zahlen im Land nicht unter Sonstigem versteckt werden wird uns das alle noch zum ungläubigen Kopfschütteln bringen.

(https://www.welt.de/regionales/hamburg/article163317814/Fluechtlinge-kosten-Hamburg-mehr-als-Kinderbetreuung.html) mehr

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Schaut doch mal auf eine Europakarte. Lauter Staaten an den Grenzen Deutschlands in denen Asyl beantragt werden kann, wenn es Gründe gibt. Weshalb also sind die Armutszuwanderer bis nach Deutschland gezogen um hier ihren Antrag zu stellen?

Wir wissen alle weshalb.

Wie wäre das nun wenn alle alle nach einer Antragstellung in Europa verteilt werden würden? Wenn durchweg nach einem festen Schlüssel Zuwanderer ohne widersprechen zu können außer nach Deutschland nach Portugal Polen Spanien Griechenland usw zwangsumgesiedelt würden? Und wenn überall die Sozialleistungen gedeckelt wären, nur Taschengeld und Lebensmittel der Standard in all diesen Staaten wäre?

Fragt doch mal ob diese Menschen nach Deutschland gezogen wären wenn unser Sozialsystem nicht eines der großzügigsten in Europa wäre.

Auch diese Antwort kennen wir alle, wenn sie ehrlich ist. mehr

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