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Inzigkofen
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Für den Bau der Hängebrücke liegen neue Angebote vor

Ingenieurbüro prüft jetzt und macht dem Gemeinderat einen Vergabevorschlag

Blick vom Amalienfelsen hinab zur Donau: Von dieser Stelle aus soll möglichst bald die Hängebrücke zu sehen sein.
Blick vom Amalienfelsen hinab zur Donau: Von dieser Stelle aus soll möglichst bald die Hängebrücke zu sehen sein.
Archiv/Sebastian Musolf

Inzigkofen wob Im Inzigkofer Rathaus sind zum Ablauf der Frist mehrere Angebote für den Bau der geplanten Hängebrücke im Inzigkofer Park eingegangen. Wie viele genau, verrät Bürgermeister Bernd Gombold zwar nicht, „aber es sind weniger als erwartet“, sagte er am Montag. Die Angebote, die mehrere Gewerke betreffen, würden nun vom Ingenieurbüro geprüft. „Dann machen die Fachleute einen Vergabevorschlag“, sagt Gombold. Zuerst werde aber der Gemeinderat informiert.

Der Gemeinderat hatte Ende Juli beschlossen, die bereits erfolgte Ausschreibung aufzuheben und gleichzeitig neu auszuschreiben. Nur eine Firma hatte Interesse signalisiert, sowohl die Hängebrücke über die Donau als auch die Fußgängerbrücke über die Bahn im Fürstlichen Park bauen zu wollen. Deren Angebot lag allerdings bei satten 836000 Euro. Mit den Planungskosten wären die beiden Brücken damit mehr als 400000 Euro teurer geworden als im Planansatz vorgesehen, der bei 570000 Euro liegt.

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Kommentare (4)
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„Wir haben so lange auf die Brücke warten müssen, da wollen wir sie zumindest gebührend feiern“, sagt Bürgermeister Bernd Gombold im Mai 2017. Wenn das Prestigeobjekt der Gemeinde Inzigkofen, die Hängebrücke im fürstlichen Park, im Frühjahr 2018 endlich stehen wird, soll es daher ein großes Einweihungsfest geben. Nach derzeitigem Stand wird das Fest wohl erst im Frühjahr 2019 stattfinden? mehr

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Kritische Stimmen begleiten das Bauvorhaben seit es in der Diskussion ist. Interessant ist, aus welchen Töpfen Geld fließen könnte. Wobei es mit der Beantragung der Mittel zeitlich eng werden könnte. mehr

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Ist es verantwortlich, für einen reinen Fußgängersteg nahezu eine Million Euro auszugeben? Inzigkofen hat mit seinen Ortsteilen sicher wichtigere Dinge zu finanzieren.

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Das wird interessant! Im Planansatz wurde von 570 000 Euro ausgegangen.
Das bisherige Angebot lag allerdings bei satten 836000 Euro. Wie groß wird die Abweichung nach der erneuten Ausschreibung sein?

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