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Lokales

Friedlicher Islam als Ziel

Stuttgarter Projekt „Juma“ fördert gesellschaftliches Engagement
Im Ditib-Zentrum in Ulm-Söflingen lernt der Nachwuchs, den Koran zu lesen. Auch das rituelle Gebet steht auf dem Unterrichtsplan
Im Ditib-Zentrum in Ulm-Söflingen lernt der Nachwuchs, den Koran zu lesen. Auch das rituelle Gebet steht auf dem Unterrichtsplan.
Roland Rasemann

Ulm sz Kinder. Überall Kinder. Tobende Kinder, spielende Kinder, unbeschwerte Kinder. Die ganze Ulmer Moschee ist voll von ihnen. Ihr Geplapper erfüllt die Luft bis unter die Glaskuppel.

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Natürlich hat Mohammed nie Angriffskriege geführt - da müsste man noch belegen, wann! Aber im Namen des Islam sind zahllose Angriffskriege geführt worden, die Eroberung halb Europas hat unter dem Schwert des Islam stattgefunden. Soviel dazu. Momentan haben wir eine Situation in Europa, in der den Muslimen eine theologische Autorität fehlt, die eine Integration der Muslime in unsere freiheitlich-demokratische Werteordnung befürwortet. Sie sind immer noch gefanden in einer mittelalterlichnen Doktrin, die weit zurückfällt vor die zukunftsweisenden Ansätze eines Ibn Khaldun im 14. Jh., der eine Historisierung der Quellen des Islam betrieb. Hussein Hamdan hat es richtig formuliert: "Die notwendige Kontinuität ist nicht gegeben." Und eben diese brauchen wir um den seit Jahrzehnten überfälligen Dialog im Zivilisationskonflikt mit dem Islam voranzutreiben, zum Wohle aller. Aber ads wird wieder verschlfaen und ausgesessen, ohne fdass man hier begreift, zu welcher Katastrophe das führen wird. Man ist zur Tagesordnung übergegangen, nach Charlie Hebdo. mehr

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Das Schamloseste, was ich je gehört habe... : Mohammed führte keine Angriffskriege.. Nur ein kleiner Auszug: In der Prophetenbiographie von Ibn Ishaq wird von einer ganzen Reihe von Feldzügen berichtet, die Mohammed geführt hat. Neben den vielen unzähligen Karawanenüberfällen, die er beging, führte er verschiedene Feldzüge. Der erste Feldzug begann elf Monate nach der Hidschra (622), nach Mohammeds Auswanderung aus Mekka im Jahre 623. 624 gewann Mohammed mit 314 bewaffneten Moslems eine Schlacht gegen eine Schutztruppe, bestehend aus 950 bewaffneten Männern, die Mekka zum Schutz des Überfalls der mekkanischen Karawane durch Mohammed nach Badr schickte. Danach gab es noch weitere Feldzüge, die Mohammed führte. So berichtet die Prophetenbiographie, dass Mohammed 624 den jüdischen Stamm der Qainuqa aus Medina vertrieb. 625 nach der Schlacht von Badr, vertrieb Mohammed ebenfalls den jüdischen Stamm der "Banu Nadir" aus Medina. Nach dem Feldzug gegen die "Banu Nadir" begab sich Mohammed im Jahre 626 auf einen Feldzug gegen die arabischen Stämme der "Banu Muharib" und der "Banu Thalaba", zwei Unterstämme der Ghatafan. Anschließend erfolgte ein Feldzug gegen die "Dhat ar-Riqa". Mohammed belagerte die "Banu Quraiza" 25 Tage lang, bis sie sich erschöpft ergaben. Sodann begab sich Mohammed zum Markt von Medina, dort, wo heute noch der Markt ist, und befahl einige Gräben auszuheben. Als dies geschehen war, wurden die (jüdischen) "Banu Quraiza" geholt und Gruppe um Gruppe in den Gräben enthauptet. Es waren 600 oder 700 Männer. Einige behaupteten sogar, es seien zwischen 800 und 900 Männer gewesen. Der Prophet verteilte den Besitz, die Frauen und die Kinder unter den Muslimen . Angriffskriege? Ach so doch. Schließlich bedeutet Islam Frieden... mehr

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"„Mohammed führte selbst nie Angriffskriege“, sagt der Theologe Israfil Polat, „er hat sich lediglich verteidigt. Deshalb sei das aggressive Verhalten der Terroristen auch zutiefst zu verachten." Das ist eine sehr aufgeklärte Aussage. Polat versteht nicht, dass auch die Terroristen "nur" den wahren Islam verteidigen und dass in Klasse B - Wild-West filmen, "die Guten" auch immer nur "das Gute" mit der Waffe verteidigen. 16 bis 20-jährige lassen sich sowas noch unhinterfragt erzählen? Nun ja, wenn sie Bäume sind, die bereits in jungen Jahren gebogen wurden... . Es könnte aber sein, dass sie noch lernen, wie man kompetente historische Forschung betreibt, trotz aller Biegung. mehr

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