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Lokales

Flüchtling Lucky Ihaza droht die Abschiebung

Seit Sommer arbeitet Lucky Ihaza in der Backstube Bär – Nach EU-Recht muss er am 3. Januar nach Italien zurück
„Tettnang ist ein schöner Ort zu leben“
„Tettnang ist ein schöner Ort zu leben“
Kai Lohwasser

Tettnang sz Im Juli hat die SZ über Lucky Ihaza berichtet. Der junge Mann aus Nigeria war in Hansjörg Bärs Backstube in Lohn und Brot gekommen. Nun droht dem 22-Jährigen die Abschiebung.

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Kommentare (6)
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@Kommentarschreiber Nr.4: Abgesehen davon, dass sie andere Meinungen nicht zu akzeptieren scheinen und nur mit Beleidigungen antworten können... ...Sie scheinen sich die Gesetze auszusuchen, die sie für sinnvoll mehr

erachten und sind offensichtlich der Meinung, dass sie dann auch nur diese beachten müssen. Wenn das jeder so machen würde, dann könnte hier vermutlich keiner mehr seine Meinung sagen, ohne Angst vor Gewalt haben zu müssen. Wenn Ihnen Gesetze nicht passen, müssen Sie halt Parteien wählen, die sie ändern wollen....

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Mal ne ganz andere Frage : war denn die Stelle offiziell ausgeschrieben - kann der Herr von der Bäckerei beweisen, dass er keine hier "einheimische" Kraft gefunden hat ?!? Denn wenn nicht öffentlich ausgeschrieben = mehr

illegale Bevorzugung !!! Darf man nicht vergessen ....

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So ist´s Recht ihr depperten Kommentarschreiberlinge. RECHT ist RECHT - Basta!!! Und wenn das RECHT besagt, dass euer Wohnraum für Flüchtlinge enteignet wird, seit ihr die Ersten die meckern, "Das ist ungerec ht". Die mehr

Asylgesetze, bzw. Einwanderungsgesetze, sind katastrophal und haben in vielen, vielen Fällen nichts mit RECHT und schon gar nichts mit Gerechtigkeit zu tun. Nur weil sich irgendwelche Schlaumeier sich das haben einfallen lassen und irgendwelche Eliteoberschlaumeier das abgesegnet haben, muss das noch lange nicht Gerecht sein. Ich hab´s... Ihr seit auf den seinen Job neidisch? Wollt ihr Drei den übernehmen und kleine Brötchen backen wenn er nach Lampedusa abgeschoben ist???

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Genau das passiert, wenn selbsternannte Gutmenschen, voreilig sich super einsetzen. Nun ist der Mann enttäuschter als zuvor. Die Schuld ist nur den unqualifizierten und schlecht informierten "Helfern" zu geben - keinem mehr

sonst. Schaltet bitte mal Euern Kopf ein und haltet Euch an alle regeln - dann passiert so etwas in der Regel nicht!!! Daher sage ich schon die ganze Zeit: Abwarten bis der Antrag etc. o.ä. genehmigt wird und ---> dann die vollständige Integration vorantreiben. ET RESPICE FINEM !!!

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Wenn so entschieden wurde, dann wird das wohl richtig sein. Es kann nicht sein, dass man Ausnahmen macht nur aus dem Grund, weil man jemanden kennt oder beschäftigt. Wenn sein Asylantrag abgelehnt wurde, dann muss er mehr

gehen - Recht muss Recht bleiben!

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Recht ist Recht, da dürfen private Gefühle keine Rolle spielen. Man kann das Recht nicht so auslegen, dass man bei jedem, dem man privat kennt, eine Ausnahme macht. Das wäre ungerecht denen gegenüber, die wegen mehr

Dublin-Regeln abgeschoben werden und nicht durch Zeitungsartikel bekannt gemacht werden.

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